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Z direkt!-Sonderausgabe 20 Jahre iGZ

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20 Jahre iGZ Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit 20 Jahre iGZ Seit 2014 erschien die Internetseite des iGZ in diesem Gewand. Die Blöcke News, Termine und Seminare sind von der Vorgängerhomepage erhalten geblieben. 9.724.709 Zugriffe auf die iGZ-Seiten und ein Datenvolumen von 104,19 Gigabyte für den Monat Januar 2014. Inzwischen hat sich die Zahl der monatlichen Seitenaufrufe bei rund 1,2 Millionen eingependelt, die Zugriffe liegen regelmäßig bei zehn Millionen. Intuitive Themenverknüpfung Nach vier Jahren war es jetzt wieder an der Zeit, den Auftritt den neuen Anforderungen des Internets anzupassen – dabei stand vor allem die Nutzerfreundlichkeit im Vordergrund, denn (Mitglieder-)Service ist auch auf der iGZ-Homepage wie immer oberstes Gebot. Besucher werden künftig passend zur individuellen Interessenlage durch die Seiten begleitet, eine ausgefeilte Suchfunktion und optimierte Algorithmen besonders im Bereich des Downloadangebots für Dokumente erleichtern das Auffinden des gewünschten Zeitarbeitsinhalts. Inhalte sind zudem unmittelbar miteinander verknüpft. Wer sich also beispielsweise für den iGZ im „Porträt“ interessiert, kann von dort per Klick direkt in den Ethikkodex springen oder sich die Kontaktdaten des Bundesvorsitzenden anzeigen lassen. Dokumente, Artikel, Audio und Video werden also themenrelevant ohne jeglichen Umweg miteinander verknüpft. Virtual Reality im Anmarsch? Es bleibt also spannend – vielleicht beschert ja ein Relaunch im Jahr 2022 schon die Teilnahme an einem Bundeskongress per Virtual Reality über die Homepage des Zeitarbeitgeberverbandes iGZ… Wolfram Linke Die intuitive Navigation durch die Themenblöcke ist Basis der neuen Homepage. Je nach Klickverhalten schlägt die Internetseite dem Nutzer weitere, passende Inhalte vor. Verbandsmarketing im Wandel der Zeiten Der Zeitarbeitsbranche ein Gesicht gegeben 20 Jahre Verbandsmarketing, das bedeutet zwei Jahrzehnte intensive Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, die Zeitarbeitsbranche ins rechte Licht zu rücken. Das Bild moderner Zeitarbeit zu transportieren, die Verbandsziele des iGZ zu publizieren sowie innovative Entwicklungen der Branche transparent und verständlich darzustellen, waren und sind wichtige Marketingaufgaben. Die kommunikativen Linien des iGZ spiegeln seit 1998 die aktuelle politische Diskussion, die Leitlinien der Verbandsarbeit und den Stellenwert der Branche wider. Die Anfänge Der Verband gründete sich 1998 – damals noch als Interessengemeinschaft Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. – mit dem vorrangigen Ziel, für eine gerechte Behandlung der Zeitarbeitsunternehmen durch die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) zu sorgen. Unter dem Motto „Perspektive Zeitarbeit – Mit Sicherheit am Arbeitsplatz“ wurden Gesundheitsschutz und Unfallverhütung in den Vordergrund der Öffentlichkeitsarbeit gestellt, denn gesunde Mitarbeiter sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Zeitarbeitsunternehmen. Zahnrad und Ziffernblatt bildeten als Symbole für „Arbeit“ und „Zeit“ das erste Logo. Der iGZ setzte sich zugleich aber auch für den Abbau veralteter gesetzlicher Restriktionen, gegen Vorurteile und für Mindeststandards in der Branche ein. „Gemeinsam sind wir stärker“ lautete ein Leitsatz der Verbandsarbeit, eine Maxime die kontinuierlich unterfüttert wurde. Während seines 20-jährigen Bestehens konnte sich der Verband immer über Mitgliederwachstum freuen: Der iGZ besteht mittlerweile aus einer starken Gemeinschaft von rund 3.500 Zeitarbeitsunternehmen. iGZ als Marke Im Zuge der Tarifverhandlungen und nachdem eine stattliche Mitgliederzahl erreicht war, standen Überlegungen zur Umbenennung des Verbandes an. Da sich die Wort-Marke „iGZ“ bereits etabliert hatte, entschlossen sich die Entscheidungsträger zu einem behutsamen Markenneuaufbau. Das Kürzel blieb bestehen, der Name wandelte sich der neuen Größe entsprechend in Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.. Gleichzeitig wurde das blau-grüne Logo eingeführt, das bis heute Bestand hat und zu einem Erkennungszeichen des Verbandes geworden ist. Die Farbwahl war gut durchdacht: Grün steht in der Farbpsychologie für jugendliche Frische und Zuversicht, Blau für Harmonie und Seriosität. Damit sprechen die Logofarben eine positive Sprache und sind in ihrer Zeitlosigkeit auch heute noch ein markanter Bestandteil des Corporate Designs. Solides Fundament Das im Januar 2004 eingeführte iGZ-DGB-Tarifwerk wirkte sich auch auf die Öffentlichkeitsarbeit aus. Die fairen Chancen für Arbeitnehmer und die Mehrwerte für Einsatzbetriebe wurden offensiv kommuniziert. 34 1998 2004 35

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