Aufrufe
vor 2 Jahren

Z direkt!-Sonderausgabe 20 Jahre iGZ

  • Text
  • Zeitarbeit
  • Branche
  • Arbeit
  • Zeitarbeitsbranche
  • Zeitarbeitsunternehmen
  • Verband
  • Unternehmen
  • Mitglieder
  • Mitarbeiter
  • Januar

20

20 Jahre iGZ Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit 20 Jahre iGZ Entwicklung der iGZ-Internetseite spiegelt technische Standards wider Immer am Puls der Zeit Es mag zunächst etwas ungewöhnlich klingen, aber mit Blick in die Geschichtsbücher zeigt sich, dass auch der Internetauftritt des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen beredt Zeugnis von der Innovationskraft des Verbandes dokumentiert. Nur ein Jahr nach der Gründung des iGZ, im Februar 1999, ging die Interessengemeinschaft mit einer eigenen Homepage an die weltweite Öffentlichkeit, um die eigenen Ziele, Intention und Visionen vorzustellen und zu vertreten. Damit gehörte der iGZ zu denen, die das große Potenzial des world wide web erkannten und nutzten: Erst im Jahr 1990 begann mit der Abschaltung des „ARPANET“ die kommerzielle Phase des Internets. Internet Hauptkommunikationsweg Nach Schätzungen machte das Internet 1993 lediglich ein Prozent der Informationsflüsse der weltweiten Telekommunikationsnetze aus. Nur sieben Jahre später, im Jahr 2000 beherrschte das Netz der Netze bereits die Mehrheit des technischen Informationsaustausches (51 Prozent). Weitere sieben Jahre später dominierte das Internet 2007 mit 97 Prozent der Bytes, die weltweit ausgetauscht wurden, bereits fast komplett die Welt der Kommunikation. ARPANET Das ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network) war ein Computer-Netzwerk und wurde ursprünglich im Auftrag der US-Luftwaffe ab 1968 von einer kleinen Forschergruppe unter der Leitung des Massachusetts Institute of Technology und des US-Verteidigungsministeriums entwickelt. Ende der 1970er Jahre wechselte das Netz von der militärischen zur akademischen Forschungsförderung. Damit begannen das Wachstum und die internationale Ausbreitung des Internets. Schon die Homepage von 2001 bis 2008 setzte auf Service: Direktlinks führten zum iGZ-DGB-Tarifvertrag, zu rechtlichen Informationen und zum schon damals prall gefüllten iGZ-Seminarprogramm. Seitenzugriffe stiegen kontinuierlich Diese Entwicklung spiegelt sich auch eindrucksvoll in den Nutzerzahlen der Internetseite des iGZ wider: Von zunächst nur vereinzelten Zugriffen stieg die Zahl langsam, aber kontinuierlich auf rund 2.600 Seitenzugriffe im Monat im Jahr 2008. Für mehr Nutzer- wie auch Anwenderfreundlichkeit sorgte ein erster Relaunch am 16. Oktober 2001. Die Seite präsentierte sich nun strukturierter und war nach Themenbereichen sortiert. Eine Navigationsleiste führte die Besucher der Seite durch die Zeitarbeits-Inhalte. Basis war die damals übliche HTML-Programmierung, die der Gestaltung mit Inhalten allerdings noch nicht viel Spielraum ließ. Texte mussten mühsam in PDF umgewandelt und hochgeladen werden. Wollte jemand die Texte lesen, musste die PDF erst heruntergeladen werden. Ein optisches Aufpeppen mit Fotos war seinerzeit eher dem Zufall überlassen. Flexiblere Gestaltung Die Entwicklung des Backends von Internetauftritten schritt rasant voran – PHP-Programmierung und Content-Management-Systeme traten ihren Siegeszug an. Damit wurde auch die Gestaltung im Frontend komfortabler. Inhalte ließen sich flexibler gestalten, Texte konnten direkt auf die Homepage geladen und mit Bildern oder Grafiken ansprechend gestaltet werden. Relaunch der Internetseite Der iGZ reagierte erneut – im Sommer 2008 begann die Planung für einen weiteren Relaunch. Ein Riesensprung für den iGZ: Nicht nur Architektur und Struktur mussten vollkommen neu aufgebaut werden, sondern es galt auch, die (PDF-)Inhalte zu konvertieren und ins neue System zu transportieren. Und das aus gutem Grund: Seit jeher dient die Seite auch Journalisten und Studierenden zur Recherche. Eine spannende Zeit; Der Aufbau der Homepage von 2009 bis 2013 erinnert bereits an die heutige Seitenstruktur. Nachtschichten wurden eingelegt, die Fußböden und Wände waren gepflastert mit endlosen Excel-Tabellen, um der Internetseite auf Basis des Open Source-Systems drupal eine sinnvolle Struktur zu geben. Zugriffe explodierten Am 16. Mai 2009 war es schließlich soweit: iGZ-Bundesvorstandsmitglied Bettina Schiller drückte den roten Knopf, und die neue Homepage des iGZ ging online – offenbar mit Spannung erwartet, denn bereits am ersten Tag verzeichnete das Statistiktool 2.074 Seitenzugriffe. Da waren so viele wie sonst in einem ganzen Monat. Die Zugriffe explodierten förmlich: Innerhalb von zwei Wochen registrierte der Anbieter 83.917 Seitenaufrufe und 1.842.211 Zugriffe, die einen Datenverkehr von 20,9 Gigabyte erzeugten. Anbindung an soziale Medien Für den iGZ jedoch kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, denn die Technik entwickelt sich in atemberaubenden Tempo weiter. Die Bilder lernten auf YouTube laufen, und die Verzahnung von Inhalten auf verschiedenen Plattformen setzten nun die Trends. Auf die Internetseiten kam Bewegung in Form von Laufbändern, animierten Gifs und variierenden Titelköpfen. Im Sommer 2013 setzte sich der iGZ-Planungsstab zusammen, um den nächsten Sprung in Richtung Zukunft zu organisieren. Am 16. Januar 2014 ging die neue Version der iGZ-Homepage an den Start. Videos, Themenseiten, Verknüpfungen zu den Social-Media-Auftritten sowie zum YouTube-Kanal des Verbandes gehören seitdem zum Standard der iGZ-Internetwelt. Außerdem können sich Interessierte unter anderem bequem online für die Veranstaltungen und Seminare des iGZ anmelden, sämtliche Publikationen in Online-Blätterkatalogen durchstöbern sowie Grafiken und Bilder zur Weiternutzung herunterladen. Riesiges Interesse Wen wundert´s – erneut stieß die relaunchte Seite auf riesiges Interesse. 31.295 Seitenaufrufe an nur diesem einen Tag meldete das Statistik-Portal webstatistics. Nach nur zwei Wochen standen schließlich 785.684 Seitenaufrufe unterm Strich. Das bedeutete auch 1999 2000 2001 2007 2008 2008 2009 2013 2014 32 33

Z direkt!

© 2017, Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.