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Z direkt!-Sonderausgabe 20 Jahre iGZ

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20 Jahre iGZ 20 Jahre iGZ Entwicklung der iGZ-Social-Media-Kanäle Vom ersten Kommentar zur crossmedialen Strategie Social Media sind allgegenwärtig: Facebook zählt 1,8 Milliarden Nutzer, WhatsApp hat 1,5 Milliarden, und 600 Millionen Menschen sind ständig bei Instagram unterwegs. Im Durchschnitt schaut jeder Deutsche rund 150 Mal pro Tag auf sein Smartphone. Doch was früher Trend war – die Gier nach Fans und Followern – ist heute „High Performance“ und eine ausgeklügelte, crossmediale, multimediale Strategie. 2008 startete der iGZ mit einer XING-Gruppe zum Austausch und zur Diskussion der Mitglieder untereinander. Die geschlossene Gruppe diente zunächst lediglich als Business-to-Business-Netzwerk und wuchs stetig. Aktuell diskutieren in der Xing-Interessengemeinschaft „Moderne Zeitarbeit – iGZ“ 4.229 Mitglieder über Gesetzesänderungen, Gerichtsurteile und Branchentrends. Facebook-Auftritt 2010 entschied sich das iGZ-Kommunikationsteam, die Facebook-Seite „Faire Zeitarbeit“ und die öffentliche Gruppe „Moderne Zeitarbeit“ zu eröffnen. Nicht nur im geschlossenen Raum unter Mitgliedern, sondern auch öffentlich sollten Meinungen und Kritik über die Branche diskutiert werden. Was zunächst einzelne zufällige Postings waren, sind heute crossmediale Beiträge, die bis zu 7.000 Nutzer erreichen. Und auch einige kritische Themen diskutierten die Nutzer mit dem iGZ aus. Transparenz, Offenheit und Fairness kamen und kommen – auch bei Kritikern – offensichtlich gut an: Die Gruppe Moderne Zeitarbeit zählt derzeit 2.467 Mitglieder. Die Seite Faire Zeitarbeit haben auf Facebook bislang 3.026 Facebookfans mit „gefällt mir“ markiert – Tendenz auch hier jeweils kontinuierlich steigend. YouTube und Twitter Immer wieder ging es um den gerechten Lohn und die Gleichbehandlung von Zeitarbeitnehmern und der Stammbelegschaft. Den ersten Tweets auf Twitter folgten 2009. Rund 1.000 „Follower“ blicken auf knapp 2.000 Tweets. Videos gab es dann ab 2012 bei YouTube zu sehen. Inzwischen bietet sich hier eine Auswahl von über 150 Videos. „Ohne Diskussion geht es nicht” „Natürlich gab es zu Beginn die Angst vor einem Shitstorm“, betont iGZ-Pressesprecher Wolfram Linke und erinnert sich an die Anfänge. „Doch ohne Netzwerk und Diskussion geht moderne Kommunikation nicht. Wir möchten als Verband dialogorientiert und modern mit unseren Mitgliedern, Branchenpartnern und auch Externen kommunizieren!“, fügt der Kommunikationsexperte hinzu. Die Themen Politik, Tarife, Arbeitsrecht und Veranstaltungen haben sich nicht verändert und treffen immer noch den Nerv. Die Gesichter in der Politik haben sich verändert, diskutiert wird genau wie vor Jahren auch. iGZ-Blog 2015 kam der iGZ-Blog hinzu. Er diente zunächst als Plattform für politische Stellungnahmen von Verbandsmitgliedern. Auf kreative und lockere Art und Weise konnte hier kommentiert werden. Heute gibt es mehr Autoren, mehr Themen und der Blog ist bunter. Ob rechtliche Beiträge zu aktuellen Themen oder Hinweise auf Veranstaltungen, Trends wie Influencer Marketing, Hospitationen in Zeitarbeitsunternehmen oder Berichte von PDK-Auszubildenden – die iGZ- Blog-Welt ist vielfältig gewachsen. Abwechslungsreiches Design Das Design ist eine Mischung aus alt und neu: Die weißen Schafe als Symbol für faire Zeitarbeit tauchen über die Jahre bis heute immer wieder auf, auch wenn das Corporate Design und die Kampagnenmotive deutlich moderner und optisch ansprechender geworden sind. Wo iGZ-Mitarbeiter früher noch vorsichtig waren, wird Interaktion jetzt immer wichtiger und durch Gewinnspiele oder Umfragen zu aktuellen Themen noch gesteigert. Haupt-Zielgruppen sind nach wie vor die iGZ-Mitglieder, deren Mitarbeiter, Branchenvertreter, Politiker, Wirtschaftsvertreter, Medien und Öffentlichkeit. Was heute selbstverständlich ist und bei jedem Thema mitgedacht wird, musste damals noch definiert werden. „Dieser neue Trend im Netz“ sei eben nicht nur ein Trend geblieben, sondern heute ein fester Bestandteil der Kommunikationsstrategie des iGZ, so Linke. Allen voran sind Hauptgeschäftsführer Werner Stolz und der iGZ-Bundesvorsitzende Christian Baumann sind Social Media-Fans und Influencer für die Branche, die gern hier ihre Statements zur Zeitarbeit, zum Arbeitsmarkt oder zur Arbeitnehmerüberlassung preisgeben und promoten. Kristin Woltering 30 2008 2010 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 31

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