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Z direkt!-Sonderausgabe 20 Jahre iGZ

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20 Jahre iGZ Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit 20 Jahre iGZ iGZ-Presseabteilung: Erster Ansprechpartner für alle Medienvertreter Auf allen Medienkanälen aktiv „Wartende Journalisten sind gefährlich, vergeblich wartende Journalisten sind noch gefährlicher. Am gefährlichsten aber sind vergeblich wartende Journalisten, die untereinander Informationen austauschen“, wusste schon der englische Politiker Sir Winston Churchill. Was lag angesichts solcher Erkenntnis näher, als im Hauptamt des iGZ auch den Bereich Öffentlichkeitsarbeit zu etablieren? Nur ein Jahr nach der Gründung der „Interessengemeinschaft Deutscher Zeitarbeitsunternehmen“ (iGZ) ging im Februar 1999 die erste iGZ-Internetseite unter www.ig-zeitarbeit.de an den Start. Parallel präsentierten sich die Aktiven auf Fachmessen wie beispielsweise der Messe für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, um dort öffentlich für die eigenen Ziele zu werben. Am 16. Oktober 2001 folgte bereits der erste Relaunch der Internetseite, die nun von einem professionellen Anbieter betreut wurde. Wachsendes mediales Interesse Aus der Interessengemeinschaft wurde ein Verband, und mit der zunehmenden Mitgliederzahl entwickelte sich auch das Aufgabenaufkommen im Zeitarbeitgeberverband. 2003 übernahm Dr. Jenny Rohlmann die Ressorts Presse und Marketing. Im Juli 2004 gab´s erstmals den iGZ-Newsletter, der heute jeweils freitags erscheint und rund 4.000 Abonnenten hat. Kontinuierlich wuchs das mediale Interesse, sodass der Vorstand im Jahr 2005 schließlich Marcel Speker als hauptamtlichen Pressesprecher einstellte. Netzwerkpflege Immer häufiger tauchte der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen fortan in der Medienlandschaft auf. Mit dem Bundeskongress 2005 erschien erstmals das neue iGZ-Fachmagazin zur Zeitarbeit, die Z direkt! – seinerzeit noch als Sonderausgabe zum Kongress. Kontakte wurden geknüpft, Netzwerke gesponnen, und die iGZ-Presseabteilung wurde für Presse, Funk und Fernsehen zu einem gefragten Ansprechpartner. Im Januar 2007 übernahm Simone Kemper die Pressearbeit. Ein Jahr später folgte sie dem Ruf des Bundespresseamtes, und mit Wolfram Linke übernahm ein langjähriger Redakteur bis heute das Medienruder. Relaunch der Internetseite Konsequent wurde die Berichterstattung weiter auf professionelle Beine gestellt. Im Mai 2009 erfolgte ein weiterer Relaunch der Internetseite, die seitdem auch multimedial genutzt werden kann. Ergebnis: Von ursprünglich rund 2.600 Seitenaufrufen pro Monat stieg die Zahl auf aktuell 1,5 Millionen Aufrufe. Ergänzend dazu ließ der iGZ eine App für Smartphones programmieren, die zusätzlich die Nutzung der Website auf den kleineren Bildschirmen ermöglichte. Fachmagazin Z direkt! Auch die Z direkt! bekam ein solides Fundament – regelmäßig vier Ausgaben pro Jahr erreichen neben allen Mitgliedsunternehmen auch die Bundespolitik bis in die Regierungskreise. Gewerkschaften, Industrie- und Handelskammern sowie befreundete Arbeitgeberverbände und zahlreiche Privatabonnenten gehören mittlerweile ebenfalls zum festen Adressatenstamm der Z direkt!. Seit 2016 erarbeitet die iGZ-Presseabteilung übrigens auch das Layout des Fachmagazins komplett in Eigenregie ohne Agenturleistung. Erst für Druck und Verteilung der Hefte ist ein externer Dienstleister nötig. Social Media Doch nicht nur die klassischen Medien stehen im Fokus des iGZ: 2008/2009 waren Boomjahre der Social Media. Der iGZ gehörte fast von der ersten Stunde an dazu und erreicht auf seinen Plattformen bei Xing, Facebook und Twitter zigtausende an der Zeitarbeit Interessierte. Am 18. Januar 2012 ging der iGZ-You- Tube-Kanal „FaireZeitarbeit“ online. Seitdem wurde diese Plattform 76.425 Mal aufgerufen, bietet mittlerweile über 150 Filme zur Zeitarbeit und hat 110 Abonnenten. YouTube ist ein „junges“ Medium, was sich in den Top-Aufrufen widerspiegelt: Der Film zur Ausbildung von Personaldienstleistungskaufleuten wurde bislang 7.991 Mal angeklickt – nur getoppt vom Erklärfilm zu den Branchenzuschlagstarifverträgen mit 23.365 Aufrufen. iGZ-Mittelstandsbarometer Mit dem iGZ-Mittelstandsbarometer setzte der iGZ ab 2011 auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse aus den regelmäßigen Befragungen seiner Mitgliedsunternehmen – für die Presseabteilung eine Steilvorlage, denn nun konnte sie den Medien erstmalig Zahlen vorgelegen, die sonst in keiner Statistik auftauchten. Die Süddeutsche Zeitung berichtete darüber auf der ersten Seite. Die FAZ nutzte die Zahlen ebenso wie viele andere Printmedien für ihre Recherchen, und die Bild schrieb auf einer Sonderseite in ihrer Gesamtauflage von elf Millionen Zeitungen über die Zeitarbeit. Und selbst in einer Bundestagsdebatte wurden die Zahlen des iGZ-Mittelstandsbarometers zitiert. Erste iGZ-Volontärin Viel Arbeit erfordert auch viel Arbeitskraft – am 1. September 2011 stieg Maren Letterhaus als Volontärin beim iGZ mit ein. Am 1. April 2013 wurde sie als Redakteurin und später stellvertretende Pressesprecherin des Verbands übernommen. Aufgrund ihrer Fähigkeiten verkürzte der iGZ die Ausbildungszeit von zwei Jahren auf eineinhalb Jahre. WhatsApp-Nachrichtendienst Und es galt auch neue Aufgaben zu bewältigen – ein halbes Jahr dauerten die Vorbereitungen zum nächsten Relaunch der Homepage im Januar 2014. Hochmodern, smartphone-fähig und im ganz neuen Gewand präsentiert sich die Seite seitdem noch benutzerfreundlicher im world wide web. Im gleichen Atemzug wurde ein WhatsApp-Nachrichtendienst etabliert, den Interessierte jederzeit kostenlos abonnieren können. Dieser Dienst entpuppte sich als echter Renner. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Marke von 1.000 Nutzern durchbrochen. Vielfältige Aufgabenfelder Neben diesen Aufgabenfeldern werden die „Klassiker“ nach wie vor gepflegt: Täglich neue Nachrichten für die Startseite der iGZ-Homepage erstellen, Pressemitteilungen verfassen, Anfragen aller Medien beantworten, Social Media-Kanäle pflegen und Diskussionen lenken, YouTube füttern, Interviews organisieren, Leserbriefe schreiben und Netzwerke zu Redaktionen knüpfen sind nur einige der täglich anfallenden Aufgaben. Personelle Unterstützung Mit Antonia Aulbert als Volontärin wurden am 1. August 2016 neue Kapazitäten geschaffen. Auch sie wurde übernommen und ist heute Assistentin der Geschäftsführung. Die Presseabteilung wurde danach mit Svanja Broders verstärkt, die seit dem 1. Juni 2017 als Volontärin beim iGZ arbeitet. Den YouTube-Kanal sowie Facebook und Co. auf noch professionellere Beine stellen war die Intention, am 1. Januar 2018 Kristin Woltering einzustellen. Sie schreibt nun verantwortlich für die iGZ-Auftritte in den Social Media sowie auf YouTube. Sie entlastet damit die Presseabteilung, die ihre Schwerpunkte wieder in Richtung Kernkompetenzen orientieren kann – wie zum Beispiel auf den nächsten Relaunch der Internetseite zum 20-jährigen Bestehen des Verbandes. Wolfram Linke 26 1999 2001 2003 2004 2005 2007 2008 2009 2012 2016 2011 2013 2014 2016 2018 27

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