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Z direkt!-Sonderausgabe 20 Jahre iGZ

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20 Jahre iGZ Arbeitsmarktpolitik Arbeitsmarktpolitik 20 Jahre iGZ Bundesagentur für Arbeit (BA) wichtiger strategischer iGZ-Partner Regelmäßige Netzwerkpflege: Enger Austausch mit der BA Ohne ein starkes Netzwerk geht es nicht: Vor allem die zahlreichen Kooperationen mit vielen verschiedenen Institutionen, Politikern und anderen Verbänden haben den iGZ zu dem gemacht was er heute ist: der mitgliederstärkste Arbeitgeberverband in der Zeitarbeitsbranche. der Zentrale der BA. Aber auch bei Differenzen zwischen Zeitarbeitsniederlassungen und den Agenturen für Arbeit steht sie als beratende Stelle zur Verfügung und hilft bei der Optimierung der Zusammenarbeit. Pilotprojekte etabliert iGZ-Referat Arbeitsmarktpolitik Seit dem 1. März 2016 gibt es im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen das neu initiierte Referat Arbeitsmarktpolitik, das alle Aufgaben rund um die Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und der Koordinierenden Stelle Zeitarbeit übernommen hat. Mit Clemens von Kleinsorgen, der zuvor bei der Bundesagentur für Arbeit tätig war, Katharina Leusing und Cristina Justus hat das Referat eine sehr kompetente Besetzung gefunden. Weiterhin intensiver Austausch geplant Künftig plant der iGZ weitere Pilotprojekte ins Leben zu rufen. Außerdem wird der iGZ weiterhin an verschiedenen Workshops in der Hauptzentrale in Nürnberg teilnehmen. Hierbei ist ein regelmäßiger Austausch besonders wichtig, um die Zusammenarbeit in den nächsten Jahren weiterzuentwickeln und zu stabilisieren. Clemens von Kleinsorgen Die Bundesagentur für Arbeit (BA) gilt hierbei als einer der wichtigsten strategischen Partner des Verbandes. Mit der Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes im Jahr 2003 wurden die Kooperationen deutlich gestärkt. Weil sowohl die Höchstüberlassungsdauer, das besondere Befristungsverbot, das Wiedereinstellungsverbot und das Synchronisationsverbot aus dem Gesetz gestrichen wurden, stieg die Relevanz der Zeitarbeit als wirtschaftspolitisches Mittel. Im Jahr 2007 führte die BA die „Koordinierende Stelle Zeitarbeit“ ein. Das hat die Beziehung zwischen der BA und der Zeitarbeit enorm gestärkt, da seit dieser Einführung einheitliche Absprachen für die gesamte Branche getroffen werden können. Koordinierende Stelle Zeitarbeit Im Zuge der Einführung der Koordinierenden Stelle Zeitarbeit wurde mit den damals zehn größten Zeitarbeitsunternehmen eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Diese Kooperationsvereinbarung gilt noch heute als Grundlage für die Zusammenarbeit der Bundesagentur für Arbeit mit Unternehmen der Zeitarbeitsbranche. Zusätzlich wird diese Kooperationsvereinbarung mit Unternehmen, die mehr als zehn Niederlassungen haben, unterzeichnet. In den Kooperationsvereinbarungen werden die wichtigsten Punkte der Zusammenarbeit festgehalten. Der Fokus liegt hierbei auf den verbindlichen Service-Absprachen, aber auch auf der Transparenz der Zusammenarbeit. Zusätzlich berät die Koordinierende Stelle Zeitarbeit die Unternehmen in der Umsetzung und klärt Grundsatzfragen von überregionaler Bedeutung mit Auch der iGZ steht im engen Kontakt mit der Bundesagentur für Arbeit und der Koordinierenden Stelle Zeitarbeit. Im Zuge des Wandels am Arbeitsmarkt ist die Zeitarbeit zu einem wichtigen Bestandteil der Bundesagentur für Arbeit geworden. Nicht nur die Integration von Langzeitarbeitslosen, Schwerbehinderten und Flüchtlingen/Asylbewerbern sowie die Weiterbildung von Geringqualifizierten ist eine der zentralen Aufgaben der Zeitarbeit. Auch lokale Projekte mit Beteiligung von Zeitarbeitsunternehmen, Kundenbetrieben, Bildungsträgern, Arbeitgeberverbänden, Agenturen für Arbeit und Jobcentern gewinnen stetig an Bedeutung. In diesem Kontext hat sich der iGZ in den vergangenen Jahren sehr stark engagiert und Pilotprojekte, wie zum Beispiel zur Beschäftigung schwerbehinderter Akademiker oder zur Rekrutierung ausländischer Fachkräfte, begleitet. Diese Netzwerke stellt der iGZ dann auch seinen Mitgliedsunternehmen zur Verfügung. Enger Kontakt zur BA-Ansprechpartnerin Dabei wurde schon von Beginn an ein enges Verhältnis zu der damaligen zuständigen Mitarbeiterin Dr. Maria Krauels-Geiger aufgebaut. Egal ob kleinere Anfragen aus der Mitgliedschaft oder auch die Beteiligung an Gesprächsrunden und Foren auf eigenen Veranstaltungen beziehungsweise Kongressen – Dr. Krauels-Geiger war stets eine verlässliche Ansprechpartnerin. Mit dem personellen Wechsel und der Übergabe der Leitung der Koordinierenden Stelle Zeitarbeit an Heike Jost-Zipperer im vergangenen Jahr wurden die Beziehungen weiterhin intensiviert. Während der Fachmesse Zukunft Personal in Köln 2016 besuchte Dr. Maria Krauels-Geiger den iGZ-Stand und sprach mit Clemens von Kleinsorgen (l.), Referat Arbeitsmarktpolitik, und Marcel Speker, Leiter iGZ-Abteilung Kommunikation und Arbeitsmarktpolitik. 2003 2007 2016 16 17

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