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Z direkt! Ausgabe 1/2013

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Z direkt! Aktiv 24 25 Aktiv Z direkt! Podiumsdiskussionen, Vorträge, Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern – die ehrenamtlichen Funktionsträger des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen sowie das Team des Hauptamtes waren im letzten Quartal wieder viel unterwegs. Dabei wurde nicht nur diskutiert, sondern auch informiert. Zum Beispiel suchte der iGZ den Kontakt zu potenziellen PDK-Azubis: Gleich vier Ausbildungsmessen standen auf dem Terminkalender des iGZ-Messeteams. Bei der „KarriereStart“ in Dresden, der „einstieg“ in Köln und Hamburg sowie bei den „azubi&studientagen“ München informierten die iGZler zahlreiche Jugendliche über die Ausbildung der Personaldienstleistungskaufleute (PDK). Ein vielgefragter Gast in den Medien war die iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian (2. v.r.): Unter anderem diskutierte sie in der ARD-Talkshow Anne Will über eine ARD- Reportage zur Zeitarbeit bei Amazon mit (v.l.) dem Geistlichen Paul Schobel, der Reportage-Autorin Diana Löbl, dem Buchautor Günter Wallraff, Anne Will und FDP-Bundestagsmitglied Johannes Vogel (FDP, r.), über die in dem Bericht dargestellten Bedingungen ausländischer Zeitarbeitskräfte bei dem Online-Versandhändler. Tags darauf stellte sie die iGZ-Verbandspositionen zur modernen und fairen Zeitarbeit in der SWR-Fernsehsendung „Zur Sache Baden-Württemberg!“ dar. Zahlreiche besucher auf gleich vier ausbildungsmessen des igz Zu Gast bei Anne will: ariane durian zum thema „Nach der Amazon-Affäre - Schluss mit der Leiharbeit?“ a u s d e m v e r b a n d Der iGZ vor Ort Der igz auf dem bundesparteitag der cdu Magnet für politische Entscheidungsträger Großer Beliebtheit erfreuten sich auch die Mitglieder- und Regionalkreistreffen: In Bremen lud Bettina Schiller, iGZ-Landesbeauftragte und Bundesvorstandsmitglied, die Mitglieder zu einem ersten Erfahrungsaustausch seit Einführung der Branchenzuschläge ein. Der Einladung von Petra Kühnel, iGZ-Regionalkreisleiterin Berlin, folgten rund 20 iGZ-Mitglieder. Gleichzeitig bleibt der iGZ Magnet für politische Entscheidungsträger: Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, sprach sich im Dialog mit Andrea Resigkeit, Leiterin iGZ-Hauptstadtrepräsentanz, gegen eine weitere politische Reglementierung der Zeitarbeit aus. Und auch Johannes Vogel, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, machte bei seinem Besuch des Berliner iGZ-Hauptstadtbüros deutlich, dass er der Zeitarbeit positiv gegenüber stehe. Sybille Benning, Münsters CDU- Kandidatin für den deutschen Bundestag, nutzte den Heimvorteil und informierte sich direkt in der Münsteraner iGZ-Zentrale über das Thema Zeitarbeit. Außerdem tagte der Vorstand der CDU Münster im iGZ- Seminarraum – und nutzte die Gelegenheit, von iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz Informationen aus erster Hand über die Arbeit des Interessenverbandes zu bekommen. Beim Bundesparteitag in Hannover eröffnete das iGZ-Team die Gespräche mit den CDU-Politikern mit einem besonderen Eisbrecher: Passend zum Dezemberanfang gab es Adventskalender als süße Überraschung. Vor der CDU-Bundesfachkommission sprach Sven Kramer, stellvertretender iGZ- Bundesvorsitzender. Er brachte den Politikern die aktuellen Verbandsaktivitäten nahe und räumte mit den gängigen Vorurteilen gegen die Zeitarbeitsbranche auf.

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