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iGZ-Seminarprogramm-02-2016

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Seminarprogramm 54 5 Mitarbeiterführung 16-2-MF-1.2 Der Disponent – Vorgesetzter und Vertrauensperson für externe Mitarbeiter Die externen Mitarbeiter sind das Kapital und die Aushängeschilder Ihres Unternehmens. Ihr Unternehmensimage wird durchaus nachhaltig durch die Mitarbeiter vor Ort beim Kunden geprägt. Die Mitarbeiter arbeiten gut und zufrieden, wenn sie durch ihren Disponenten einen Rückhalt und Wertschätzung im Unternehmen spüren. Dieses Seminar setzt sich mit der Thematik der Mitarbeiterführung auf der Ebene der Disponenten ebenso auseinander wie mit dem Thema des Coachings durch die Disponenten. Das Ziel dieses Seminares ist es, den Teilnehmern kommunikative Werkzeuge an die Hand zu geben, damit sie ihre Mitarbeiter erreichen und so führen, dass sie sich als Teil des Unternehmens fühlen, motiviert sind und ihren Teil zum Unternehmenserfolg beitragen. Inhalte - Mitarbeiterbindung, welche Möglichkeiten hat der Disponent? - Grundlagen der Mitarbeiterführung - Wie funktioniert Motivation und wo sind Grenzen? - Wie signalisiere ich meinen Mitarbeitern meine Wertschätzung? - Den Mitarbeiter erreichen, Gespräche auf Augenhöhe - Unterschiedliche Menschen wollen unterschiedlich geführt werden, was bedeutet dies für das tägliche Gespräch? - Situationsbezogene Gespräche, Mitarbeiter beruhigen, Aggressivität aus dem Gespräch nehmen, Konsens finden - Allein durch das gute Mitarbeitergespräch sinkt im Einzelfall die Krankenquote - Was bedeutet Coaching für den Disponenten? - Auf welche Punkte der Kundenorientierung sollen die Mitarbeiter achten? - Entwickeln einer Checkliste von Kundenorientierungsmaßnahmen, die der Disponent mit den Mitarbeitern besprechen kann Zielgruppe Personaldisponenten und Niederlassungsleiter Termin 26.10.2016, Münster Dauer der Veranstaltung 10:00 Uhr – 17:00 Uhr Seminargebühren Mitglieder: 359,00 € + MwSt. Nichtmitglieder: 459,00 € + MwSt. Referent Klaus-Dieter Scholz

5 Mitarbeiterführung 55 Seminarprogramm 16-2-MF-1.3 NEU: Wertschätzung - eine Wortblase als zentrale Führungsaufgabe? Kaum ein Begriff ist so überstrapaziert wie „Wertschätzung“. Beim Hinterfragen des Wortes, was bedeutet denn Wertschätzung konkret in Handlung, kommen selten einheitliche Vorstellungen. Weder von Führungskräften, noch von Mitarbeitern. Für manche Mitarbeiter bedeutet es, wahrgenommen zu werden. Andere sprechen von mangelnder Wertschätzung, wenn sie kein Home Office bekommen. Motivation und Empathie werden oft im Zusammenhang mit Wertschätzung genannt. Klarheit für konkretes Verhalten bietet keiner der Begriffe! Zielgruppe Fach- und Führungskräfte, die bereits Führungserfahrung gesammelt haben und den Umgang mit ihren Mitarbeitern reflektieren möchten. Termin 27.01.2016, Mainz Führungskräfte denken häufig, wenn sie zu den Mitarbeitern freundlich sind, ist das Wertschätzung, andere sind der Meinung, gute Entlohnung ist wertschätzend genug. Die Zuspitzung von Wertschätzung durch Führungskräfte „Nicht gemeckert ist genug gelobt“ ist keine Seltenheit! Um was genau geht es denn eigentlich, wenn Mitarbeiter von mangelnder Wertschätzung sprechen und wie ernst müssen Führungskräfte das Thema nehmen? Inhalte - Was haben Wertschätzung und Motivation miteinander zu tun? - Unternehmensbewohner versus motivierte Mitarbeiter - Umgang mit dem Thema: Spezialistenlaufbahn - Führen mit Möhren - Die Bedeutung von Jahresgesprächen - Mitarbeiterzufriedenheit führt zu finanziellem Erfolg – 3 Aspekte - Angemessen loben - Angemessen kritisieren Dauer der Veranstaltung 10:00 Uhr – 17:00 Uhr Seminargebühren Mitglieder: 359,00 € + MwSt. Nichtmitglieder: 459,00 € + MwSt. Referentin Katharina Bitter

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