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Ausgabe 3/2012:

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aktuelles aus dem

aktuelles aus dem verband im Einsatz für den iGZ schlagzeilen Zweifelsohne dominierten in den vergangenen Monaten vor allem die Branchenzuschlags- Tarifverträge die Aktivitäten des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen. Holger Piening und Sven Kramer, beide stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende, hatten durch die Tarifrunden mit den verschiedenen Gewerkschaften volle Terminkalender. Martin Gehrke Mitglied im iGZ-Bundesvorstand und in der VBG- Vertreterversammlung Andrée Sammeth iGZ-Regionalkreisleiter Unterfranken Guido Saxenhammer iGZ-Landesbeauftragter für Hessen, Rheinland- Pfalz und Saarland Christian Schmidt Landesbeauftragter Berlin / Brandenburg rechts oben: Die stellvertretenden iGZ-Bundesvorsitzenden Holger Piening (vorne links) und Sven Kramer (hinten rechts) mit Vertretern des BAP bei der Vertragsunterzeichnung für die VGZ. Denn als Mitglieder der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) beschlossen sie die Tarifverträge mit der Metall- und Elektro- sowie der Chemischen Industrie. Doch auch zahlreiche weitere Funktionsträger machten sich für den Verband stark, in dem sie Vorträge über die neuen Branchenentwicklungen hielten. Ralf Lemle, iGZ-Regionalkreisleiter Bergisches Land, referierte als Gast bei der Bewerbungshilfe und Stellenbörse „Be:st“ in Wuppertal über die Perspektiven der Zeitarbeitsbranche. Zahlreiche interessierte Zuhörer hatte ebenso Karsten Gerhardy, iGZ-Regionalkreisleiter Niedersachsen Süd, bei seinem Vortrag über die neuen Branchenzuschlags- Tarifverträge im Jobcenter Hameln. Weil die neuen Tarifverträge auch für die Angestellten der Arbeitsagenturen eine Umstellung bedeuten, informierte Jürgen Sobotta, iGZ-Landesbeauftragter Niedersachsen, rund 100 Mitarbeiter der Hannoveraner Agentur für Arbeit. Nicole Munk, iGZ-Regionalkreisleiterin Baden, referierte vor Arbeitsvermittlern in Esslingen. Bei so vielen Veranstaltungen ist es gut, dass das Team der iGZ-Funktionsträger weiter gewachsen ist. In den Reihen der Ehrenamtliche begrüßte der iGZ Christian Schmidt. Die Mitglieder wählten den 49-Jährigen ohne Gegenstimme ins Amt des Landesbeauftragten Berlin / Brandenburg. Eine weitere Aufgabe hat auch Holger Piening: Anfang des Jahres trat der iGZ der Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW bei. Im Zuge der Mitgliederversammlung wählten die Vertreter den stellvertretenden iGZ-Bundesvorsitzenden im Juni in den Vorstand des Verbands. Außerdem ist der iGZ Neumitglied des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln e.V. Wie wichtig Netzwerke für die Verbandsarbeit sind, zeigte sich auch im Vorfeld der Tarifabschlüsse. Mitte Juni bekam der iGZ-Bundesvorstand Besuch von Karsten Tacke, stellvertretender Hauptgeschäftsführer von Gesamtmetall. Die Vertreter der Arbeitgeberseite tauschten sich über die aktuelle Situation in der Zeitarbeitsund der Metall- und Elektrobranche aus. Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen steht stets im engen Kontakt zu den politischen Entscheidungsträgern. Angelo Wehrli, iGZ-Landesbeauftragter Hamburg, wandte sich mit einem offenen Brief an Tim Golke, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Der LINKE-Politiker hatte den Anstieg von Zeitarbeit in Hamburger Kindertagesstätten kritisiert. Guido Saxenhammer, iGZ-Landesbeauftragter für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland, bat Birgit Kömpel, SPD-Bundes- tagskandidatin im Landkreis Fulda, um einen Gesprächstermin. Die Politikerin hatte gefordert, Zeitarbeit zu begrenzen. Über die aktuellen Verbandsaktivitäten informierte Andrée Sammeth, iGZ-Regionalkreisleiter Unterfranken, die Delegierten und Gäste des Landesparteitages der Bayern SPD im Amberger Congress Centrum. Gegen eine Erhöhung der VBG-Beiträge für die Zeitarbeitsbranche machten sich Martin Gehrke, Mitglied im iGZ-Bundesvorstand sowie iGZ-Geschäftsführer RA Dr. Martin Dreyer in der VBG-Vertreterversammlung, stark. In einem Positionspapier machten BAP und iGZ deutlich, warum die Zeitarbeitsbranche nicht allein die steigenden Versicherungskosten der Sportler auffangen kann. Auch die Medien sind an der Meinung des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche interessiert. Die Süddeutsche Zeitung zog Angelo Wehrli für eine Sonderseite zum Thema „Zeitarbeit in Gesundheitsberufen“ zu Rate. Der iGZ-Landesbeauftragte Hamburg erläuterte in dem Artikel seine Einschätzung des aktuellen Pflegemarktes. Nicole Munk, iGZ- Regionalkreisleiterin Baden, machte im Wirtschaftsmagazin econo deutlich, dass sich durch den zunehmenden Fachkräftemangel die Situation von Bewerbern zunehmend verbessere. iGZ aktiv: 11.10.12 iGZ-Landeskongress Bayern in Ingolstadt 16.10.12 Deutscher Arbeitgebertag in Berlin 19.–20.10.12 CSU Großer Parteitag in München 14.11.12 iGZ-Landeskongress Nord in Hamburg 03.–05.12.12 CDU-Bundesparteitag in Hannover Weitere Informationen zu den Terminen im Internet unter www.ig-zeitarbeit.de 20 Maren Letterhaus 21

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