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Z direkt! 04-2015

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Diese Kurzfassung gibt

Diese Kurzfassung gibt einen ersten Überblick. Rechtlich verbindlich sind die Regelungen in der Langfassung. 2013 – 2016 (TV BZ ME) (TV BZ Chemie) (TV BZ HK) (TV BZ Kautschuk) (TV BZ Kunststoff) 2013 Z direkt! Aktiv Wenn alle Maßnahmen umgesetzt sind, soll ein Transferprozess zu den angeschlossenen ZeitarbeitsunteriGZ hat INQA-Einstiegsurkunde erhalten Für die Zukunft gewappnet Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) ist eine der ersten von 100 Pilotinstitutionen, die sich am INQA-Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ beteiligen – und nach dem erfolgreichen Abschluss des Einstiegsprozesses im Rahmen der Fachmesse „Zukunft Personal“ in Köln öffentlich die Einstiegsurkunde überreicht bekam. Für den iGZ war das Audit in mehrfacher Hinsicht wertvoll, denn es ging hierbei nicht nur um die Optimierung der Arbeitsbedingungen vor Ort: Für Zeitarbeitsunternehmen ist es per se von elementarer Bedeutung, neue und veränderte Bedürfnisse der Einsatzunternehmen, ihrer internen und externen Mitarbeitenden zu erkennen – und für einen Interessenverband dieser Zeitarbeitsunternehmen umso mehr. Entwicklungsworkshops Das Audit begann im Dezember 2014 im Rahmen einer Erstberatung durch eine Beraterin der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). In einer ersten Befragung der Mitarbeiter und der Geschäftsführung wurden Potenziale ermittelt, deren genaue Umsetzung im Mai 2015 in zwei Entwicklungsworkshops geplant wurde. „Das Hauptaugenmerk bei den insgesamt zehn identifizierten Verbesserungspotenzialen lag bei unserer internen Diskussion mit dem iGZ-Team auf den Themen Wissensmanagement und Personalführung – typische „Baustellen“ in florierenden Institutionen, die wie wir in kurzer Zeit aufgrund gestiegener Anforderungen einen vergleichsweise hohen Mitarbeiterzuwachs zu verzeichnen haben“, kommentiert Hauptgeschäftsführer Werner Stolz die Schwerpunkte. Große Resonanz Claudia Schütte, Referentin der Geschäftsführung und Projektleiterin, resümiert: „Wir haben uns über die große Beteiligung unseres Teams gefreut – eine Rücklaufquote von 100 Prozent, inklusive der studentischen Aushilfen, bei den Erstbefragungen spricht eine deutliche Sprache. Und auch danach war die Motivation groß: Der Entwicklungsworkshop wurde nicht nur in der Audit-Projektgruppe, sondern auch ein zweites Mal mit allen Beschäftigten durchgeführt. So konnte buchstäblich jede Stimme gehört werden.“ Transferprozess geplant Anzeige Tarifvertrag über Branchenzuschläge für Arbeitnehmerüberlassungen in der Kunststoff verarbeitenden Industrie Tarifvertrag (TV BZ Kunststoff) Tarifvertrag Tarifvertrag Tarifvertrag Tarifvertrag Tarifverträge Zeitarbeit iGZ-DGB-Tarifgemeinschaft über Branchenzuschläge für Arbeitnehmerüberlassungen in der Metall- und Elektroindustrie über Branchenzuschläge für Arbeitnehmerüberlassungen in der Chemischen Industrie über Branchenzuschläge für Arbeitnehmerüberlassungen in der Holz und Kunststoff verarbeitenden Industrie über Branchenzuschläge für Arbeitnehmerüberlassungen in der Kautschukindustrie über Branchenzuschläge für Arbeitnehmerüberlassungen in der Kunststoff verarbeitenden Industrie Tarifverträ Zeitarb iGZ- Tarifgemeins 28 Besuchen Sie den iGZ-Shop auf www.ig-zeitarbeit.de/igz/shop

Z direkt! In Anwesenheit von Bettina Schattat (l.) vom BMAS nahm Marcel Speker, iGZ-Leiter Kommunikation, die INQA-Einstiegsurkunde von Dr. Alexandra Schmied (r.), Senior Project Manager Bertelsmann Stiftung, entgegen. nehmen stattfinden. Auf diese Weise kann das Erlernte strukturiert weitergegeben werden. Mithilfe des INQA- Audits Zukunftsfähige Unternehmenskultur können sich Unternehmen, Verwaltungen und Verbände Klarheit darüber verschaffen, wie zukunftsorientiert ihre Organisations- und Personalpolitik ist und wo Verbesserungspotenziale liegen. Am Ende des zweistufigen Prozesses werden die Teilnehmer mit einer Abschlussurkunde ausgezeichnet. Das INQA-Audit, ein Angebot der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Es wurde in enger Zusammenarbeit von der Bertelsmann Stiftung, dem Demographie Netzwerk e.V. (ddn) und dem Institut „Great Place to Work“ entwickelt. Anzeige EHRGEIZIGE ZIELE? EIN FALL FÜR FACTORING! Mit hohen Außenständen lässt sich schwer wachsen: Sie überlassen uns Ihre Forderungen und wir zahlen, bevor es Ihre Kunden tun. Das hört sich gut an? Dann sollten wir uns kennen lernen: www.ekf-frankfurt.de 29

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