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Z direkt! 02-2014

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Z direkt! Aktiv Aus dem Verband Neue Gesichter im iGZ Hauptaufgabe des iGZ ist und bleibt die Interessenvertretung der Branchenanliegen. Dabei kann der iGZ glücklicherweise auf ein großes und engagiertes Team aus ehrenamtlichen Funktionsträgern bauen. Dieses ist jüngst gewachsen: Als Landesbeauftragte setzen sich künftig Ralf Wagner (Saarland), Robert A. Schäfer (Hessen) und Christian Baumann (Hamburg) ein. Die neuen Regionalkreisleiter heißen Thomas Busche (Ostwestfalen-Lippe), Michaela Gröninger (Hamburg), Petra Hitzschke (Süd-Hessen) und Nadine Schiller (Nord-Hessen). Ein neues Gesicht gibt es auch in der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ). Nachdem Holger Piening nach jahrelangem Engagement von sämtlichen iGZ- Ämtern zurückgetreten ist, rückte Stefan Kempf in die Rolle des stellvertretenden Verhandlungsführers. Sven Kramer fungiert künftig als Verhandlungsführer. Einen umfassenden Blick in die Zukunft wirft die neue iGZ-Projektgruppe „Zeitarbeit 2030“. Während ihres ersten Treffens im Münsteraner iGZ-Seminarraum legte das zwanzigköpfige Gremium die inhaltliche Basis und bestimmte iGZ-Regionalkreisleiterin Nicole Munk sowie iGZ-Referent Klaus-Dieter Scholz als Gruppenleiter. Im Zeichen der Zeitarbeit stand Karlsruhe während des iGZ-Bundeskongresses. Unter dem Motto „Gute Zeitarbeit hat Zukunft“ beschäftigten sich rund 400 Kongressteilnehmer damit, welche Faktoren den Weg der Zeitarbeit mitbestimmen könnten. Politische Forderungen, aber auch neue Wege für die Personaldienstleister standen im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen. In Mainz rückte Europa ins Zentrum des Interesses. Beim Landeskongress der Bundesländer Rheinland- Pfalz, Hessen und Saarland gab es zahlreiche Fachinformationen zur Auslandsüberlassung und zu den jeweiligen spezifischen Regeln zur Zeitarbeit in den Nachbarländern. Einen ähnlichen Tenor hatte das iGZ-Mitgliedertreffen in Kiel. Beraterin Birthe Nohrden gab den iGZlern Tipps und Ideen, in welchen Bereichen Personal- Stefan Kempf Angelo Wehrli (l.) gab den hamburgischen iGZ-Staffelstab an Christian Baumann weiter. 26

Aktiv Z direkt! dienstleister ihr Angebot noch weiter ausbauen könnten. Anschließend informierte Stefan Sudmann, Leiter des iGZ-Rechtsreferates, über Veränderungen in der Welt des Arbeits- und Tarifrechts. In Hamburg verabschiedete sich Angelo Wehrli nach sieben Jahren von seinem Amt als iGZ-Landesbeauftragter. Er engagiert sich nun als Beisitzer im iGZ- Bundesvorstand. Anschließend informierte Jürgen Meereis, Osterberginstitut, über Mitarbeiterbindung in der Zeitarbeit. iGZ-Jurist Olaf Dreßen erläuterte die Auswirkungen der Koalitionsbeschlüsse zur Zeitarbeit. Thomas Busche feierte in Bielefeld mit dem ersten Regionalkreistreffen Ostwestfalen-Lippe unter seiner Leitung Premiere. Nach seiner Begrüßung informierte Dreßen die iGZler über die neuen Regelungen zur Vergütung von Urlaub und Krankheit sowie zum TV LeiZ. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtig auf potentielle neue Mitarbeiter aktiv zuzugehen. Dafür eignen sich Jobbörsen hervorragend. Nicole Munk, iGZ-Regionalkreisleiterin Baden, und Birgit Brown, iGZ-Regionalkreisleiterin Rheinland-Pfalz Mitte, präsentierten bei der Mannheimer Jobbörse der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar nicht nur ihre eigenen Unternehmen, sondern auch den Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen. Denn der entwickelt sich für Arbeitsuchende immer mehr zum Qualitätssiegel für „Gute Zeitarbeit“. Im Norden vertrat Oliver Nazareth, iGZ-Landesbeauftragter Schleswig-Holstein, die Interessen der rund 2.800 iGZ-Mitglieder bei der Mittelstandsmesse wirtschaft- NORDGATE in Neumünster. Bereits zum achten Mal fand in Wuppertal die Zeitarbeitsbörse in der historischen Stadthalle statt. Radio Wuppertal bat iGZ-Regionalkreisleiter Ralf Lemle vorab zum Interview. Den direkten Draht zu den lokalen Medienvertretern suchte auch iGZ-Bundesvorstandsmitglied Armin Zeller. Gemeinsam mit der Handwerkskammer, SüdwestMetall und dem BAP organisierte er eine Pressekonferenz, in der sich die Journalisten über den hohen Stellenwert der Zeitarbeit rund um Ulm informieren konnten. Die Region zählt zu den stärksten Zeitarbeitsgebieten in Deutschland. Eine Vermittlerversammlung der Agentur für Arbeit in Balingen besuchte Nicole Munk, iGZ-Regionalkreisleiterin Baden. Sie nahm sich viel Zeit, um die 40 Vermittler auf den aktuellen Stand der Branchensituation zu bringen und ihre Fragen zu beantworten. Maren Letterhaus iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian (4.v.l.) dankte den Funktionsträgern in Mainz. Thomas Busche 27

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