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Praxistipps U25

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VIA SOCIAL MEDIA Fünf

VIA SOCIAL MEDIA Fünf Tipps, wie Sie die Generationen Y und Z in Sozialen Netzwerken erreichen: 1 Kommunikation auf Augenhöhe, das „Social-Media-Du“ bietet sich an, kommt modern und locker daher. 2 Bilder sind emotional und auf dem Smartphone schnell zu erfassen. 3 4 5 Storytelling ist nicht nur ein Stilmittel, sondern auch eine Art, Inhalte in Geschichten zu verpacken, die dann später viral im Netz werden können. Video ist das Mittel, um einen Blick hinter die Kulissen zu bieten. Gerade die Generationen Y und Z würden lieber Videos gucken, als vor Ort einen Besichtigungstermin eines Unternehmens wahrzunehmen. In der Kürze liegt die Würze: Ein Posting bei Facebook sollte die Teaser-Länge von drei bis vier Sätzen mit Hashtag und Link nicht überschreiten. 14

Wie kann die Zielgruppe erreicht werden? Social Ads Gute Erfahrungen machen viele Unternehmen mit Online-Anzeigen, sogenannten Social Ads. Zielgruppengerecht und passgenau können Kandidaten auf dem Smartphone auf das passende Jobangebot hingewiesen werden. Ihre Anzeige im Internet, auf welchen Plattformen auch immer, sollte so unverwechselbar sein, wie Ihr Unternehmen selbst. Was sind die Unternehmenswerte? Wie sieht die Unternehmenskultur aus? Und wie unterscheidet sich Ihr Unternehmen von anderen? Wenn Sie flexible Arbeitszeiten anbieten, schreiben Sie dies in die Anzeige. Genauso wenn es bei Ihnen einen Fitnessraum, eine Kantine oder andere soziale Angebote gibt. Bleiben Sie aber authentisch und arbeiten Sie Ihre individuellen Stärken als Arbeitgeber heraus. Zielgruppen sollten am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, mit den richtigen Formulierungen angesprochen werden. Inhalte, die in emotionalen Geschichten präsentiert werden, kommen nicht nur besser an, sondern bleiben viel besser im Gedächtnis (Storytelling). Wenn Sie genau wissen, was Ihr Unternehmen ausmacht und wie Ihre Zielgruppe tickt, werden Sie die größte Reichweite im Social Web erzielen und die passenden Kandidaten finden. Falls Sie dieses Thema interessiert und Sie weitere Informationen und Praxistipps brauchen, schauen Sie sich auch das iGZ-Seminar „Vom Like zum viralen Hit – was Personaldienstleister in Sachen E-Recruiting in der Social Media- Kommunikation lernen können“ von Kristin Mattheis, Fachbereich Kommunikation, an. ig-zeitarbeit.de/bildung/seminare Jeder Personaldienstleister, der Social Media-Kommunikation betreibt, sollte schnell reagieren, wenn Fragen oder Kommentare der Nutzer kommen. Außerdem sind entsprechende personelle Ressourcen nötig, um mehrmals wöchentlich neuen Content zu liefern und auch nach Feierabend und am Wochenende auf Nutzeranliegen einzugehen. 15

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