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Geschäftsbericht 2014-2017

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Umfrage Gute Noten und

Umfrage Gute Noten und viel Lob von den Mitgliedern für die Verbandsarbeit „Die Meinung der iGZ-Mitgliedsunternehmen ist für unsere Verbandsarbeit extrem wichtig. Wir sind ein Verband für seine Mitglieder – und diese Basisdemokratie nehmen wir in unserer täglichen Arbeit sehr ernst“, erklärt iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz. Darum gibt es nicht nur nach jeder Veranstaltung die Möglichkeit, über den Link www.igz-meinung.de an einer internetgestützten Kurzumfrage teilzunehmen. Alle drei Jahre bittet der iGZ seine Mitglieder zu einer ausführlicheren Bewertung der Verbandsarbeit und Einordnung der jeweiligen Angebote und (Zukunfts-)Themen. Auch in diesem Jahr haben sich wieder sehr viele Mitglieder an dieser Befragung beteiligt: Über zehn Prozent füllten den Fragebogen aus, der interessante Ergebnisse zutage brachte. Mit welchen besonderen Herausforderungen ist Ihr Unternehmen zur Zeit konfrontiert? Beispielsweise steht die Qualität der Verbandsarbeit direkt an zweiter Stelle auf der Beliebtheitsskala der Firmen im Kreis des iGZ. „Gute Information und Betreuung“ und ein „guter Leumund“ brachten dieses Ergebnis zustande. Und wer Informationen benötigt, ist beim iGZ offenbar ebenfalls bestens bedient – jedenfalls reichte es für den dritten Platz auf dem Siegertreppchen. Erste Anlaufstelle dabei ist die Internetseite des iGZ: 96,83 Prozent nutzen dieses Verbandsangebot zur Beschaffung von Informationen – 92,55 Prozent sind für den internen Teil der 34 iGZ-Geschäftsbericht 2014-2017

Homepage registriert, wo es unter anderem exklusiv für iGZ-Mitglieder Muster-Arbeitsverträge zum Download gibt. Nicht minder attraktiv sind die iGZ-Mitgliederinfos, die regelmäßig verschickt werden – 91,47 Prozent nutzen diese Quelle, um sich up to date zu halten. Nach wie vor gefragt sind die „Klassiker“ des iGZ – Rechtsberatung (87,53 Prozent), das Verbandsmagazin zur Zeitarbeit „Z direkt!“ (75,73 Prozent) und der wöchentliche iGZ-Newsletter mit 78,40 Prozent, um nur einige zu nennen. Entsprechend fällt auch die Bewertung der Angebote aus: Die Internetseiten des iGZ erhielten am Ende die Durchschnittsnote 1,75 – 34,08 Prozent bescheinigten ein „sehr gut“, 54,37 Prozent kreuzten „gut“ an. Ganz oben auf dem Podest stehen die iGZ-Mitgliederinfos mit der Durchschnittsnote 1,66 – kurze Mails mit konzentriertem Inhalt, direkt an die Adressaten gerichtet, zeichnen sich offensichtlich durch beste und größte Effizienz aus. Über alle abgefragten Sparten hinweg steht unterm Strich die Note 1,95. Im wahrsten Sinn des Wortes ein sehr gutes Ergebnis, aber für den iGZ kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen. Deshalb lautete eine Frage: „Welche Wie wird sich die Zeitarbeit in Zukunft entwickeln? Verbandsangebote vermissen Sie noch?“ Die Antworten fielen zu fast 100 Prozent relativ eindeutig aus: „Keine. Der iGZ deckt ja bereits alles ab.“ Doch nicht nur der iGZ stand im Fokus der Umfrage, mit der auch der Blick nach vorn gerichtet werden sollte: „Wie wird sich die Zeitarbeit in Zukunft entwickeln?“, wollte der iGZ von seinen Mitgliedern wissen. 61,90 Prozent rechnen damit, dass Zeitarbeit ihre heutige Funktion und »Zeitarbeit bietet sichere Bedeutung im Wesentlichen beibehalten wird. 51,49 Prozent allerdings auf die personalwirt- und flexible Antworten schaftlichen Anforderungen der Wirtschaft. erwarten, dass Zeitarbeit aufgrund erhöhter Flexibilitätsnotwendigkeiten Es gibt kein anderes bei den Kunden an Bedeutung gewinnen wird. Flexicurity-Gedanken Instrument, das den so verkörpert, wie die Zeitarbeit. Für 39,29 Prozent wird Zeitarbeit künftig nur noch ein Angebot von vielen im Portfolio moderner Personaldienstleister sein, und 48,51 Prozent prognostizieren, dass Zeitarbeit die externen Mitarbeiter in Zukunft massiv weiterbilden und qualifizieren muss. Wie auch immer, die Zeitarbeitszukunft wird spannend. Wolfram Linke Petra Eisen Sprecherin der Landesbeauftragten im Bundesvorstand iGZ-Geschäftsbericht 2014-2017 35

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