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Geschäftsbericht 2014-2017

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Webinare und E-Learning

Webinare und E-Learning Am Büro-PC unkompliziert und selbstbestimmt lernen E-Learning ist nicht mehr nur ein kurzlebiger Trend. Es hat sich schon lange zu einem festen Bestandteil ganzheitlicher Bildungskonzepte entwickelt. Immer mehr Unternehmen setzen auf dieses technikgestützte Lernen und integrieren es in ihre Ausbildungsprozesse. Unternehmen können ihre Ausgaben für Personalentwicklung durch E-Learning drastisch senken. Der iGZ als Schulungsanbieter erreicht gleichzeitig viel mehr Kunden, denn er kann jetzt auch die gewinnen, die bisher die Präsenzschulungen aus Kosten- oder Ich bin Zetty und Zeitgründen nicht gebucht haben. führe Sie durch das Der iGZ bietet über seine E-Learning E-Learning! Plattform seit 2015 ein Seminar zum iGZ-Tarifvertrag an, das von den Mitgliedern sehr gerne zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter angenommen wird. Es dient ebenso auch als Einstieg in Arbeitsrechtsseminare und als Basislehrgang für Personaldisponenten. Es ermöglicht dem Teilnehmer, sich in Ruhe am heimischen Schreibtisch oder einem anderem Ort seiner Wahl in das Thema einzuarbeiten, so dass er sein Wissen anschließend in konkreten Praxisfällen im Seminar anwenden kann. Neben den Modulen, die bereits jetzt verfügbar sind, plant der iGZ, in naher Zukunft noch weitere Themen wie Datenschutz, Gesundheitsmanagement und Kompetenzentwicklung anzubieten. nare sind interaktiv ausgelegt und ermöglichen beidseitige Kommunikation zwischen Vortragenden und Teilnehmern. Per Mail können Zwischenfragen gestellt werden, auf die Referent direkt eingehen kann. Die Teilnehmer sehen in ihrer zweigeteilten Bildschirmansicht auf ihren Monitoren nicht nur die Seminarfolien, sondern auch den Referenten. Denn das Webinar ist „live“ und findet zu einem vorher festgelegten Termin statt. Die Themenauswahl für die Webinare wird ständig erweitert, denn die Resonanz ist sehr gut. Durchschnittlich nehmen 20 Personen daran teil. Neben den 2016 angebotenen Webinaren zu den Themen Entgeltfortzahlung und Urlaubsentgelt, Branchenzuschläge und Reisekosten sowie Minijobs wird das Webinar-Angebot 2017 nun noch um weitere Inhalte erweitert, da die Nachfrage stetig wächst und der iGZ so dem Trend des selbstbestimmten und ortsungebundenen Lernens entsprechen kann. Annette Messing Das E-Learning-Angebot wird beim iGZ ergänzt durch Webinare, bei denen ein Referent aus der Bundesgeschäftsstelle in Münster mit den Teilnehmern an ihren Bildschirmen zu Hause oder im Büro Sonderfälle bespricht und für Fragen unmittelbar zur Verfügung steht. Denn Webi- Termine unter: www.ig-zeitarbeit.de/bildung/seminare 18 iGZ-Geschäftsbericht 2014-2017

Broschürenreihe Praxistipps Nützliche und konkrete Hilfen von Experten für die tägliche Arbeit Warum lohnt es sich, aktiv Ältere zu rekrutieren? Welche Rolle spielt der Personaldisponent? Was ist bei der Beschäftigung dieser Zielgruppe zu beachten? Das sind nur einige Fragen, denen die neue iGZ-Broschüre „Praxistipps Beschäftigung Älterer“ nachgeht. Die Broschüre bildet den Auftakt einer neuen iGZ-Reihe, die in Kürze mit dem Heft „Praxistipps Fördermöglichkeiten“ fortgesetzt wird. Die „Praxistipps“ sind als echte Arbeitshilfen entwickelt worden und so konzipiert, dass Leser mit ganz unterschiedlichem Kenntnisstand davon profitieren: Nicht nur der Nachwuchs unter den Personaldisponenten wird hier wertvolle Tipps finden, sondern auch erfahrene Kräfte. „Unser Anliegen ist es, iGZ-Mitgliedern zu konkreten Zielgruppen des Arbeitsmarktes die wichtigsten Informationen in handlicher Form anzubieten. Die Themen U 25, Frauen, Schwerbehinderte und Flüchtlinge haben wir auch schon auf unserer To-Do-Liste“, so Clemens von Kleinsorgen, iGZ-Referent für Arbeitsmarktpolitik. Erarbeitet wurden die Praxistipps von Experten. Die iGZ-Projektgruppe „Zielgruppen des Arbeitsmarktes“, die sich im Herbst 2014 gründete, hat sich unter der Leitung von Christian Baumann und Sonja Oetting zum Ziel gesetzt, wichtige Arbeitnehmergruppen genau unter die Lupe zu nehmen. Christian Baumann ist Beauftragter für Arbeitsmarktpolitik im Bundesvorstand, iGZ-Landesbeauftragter für Hamburg und einer von drei Geschäftsführern der pluss Personalmanagement GmbH in Hamburg. Sonja Oetting ist Mitglied der iGZ-Tarifkommission und Niederlassungsleiterin der Firma Teamworker in Bremen. Die Arbeit der Projektgruppe fließt in die neue Broschüren-Reihe ein und wird damit für alle iGZ-Mitglieder dauerhaft nutzbar. Das erste Heft ist 20 Seiten stark und erläutert in übersichtlichen Texten und Grafiken alles, was Personaler wissen müssen, wenn sie sich das Potenzial älterer Arbeitnehmer erschließen möchten. Nachdem im ersten Teil grundlegende Fragen geklärt werden, stellt der zweite Teil das Vier-Phasen-Modell der Mitarbeiter-Akquise vor. Personaldisponenten finden unter anderem Checklisten, die zu einzelnen Punkten alles Wissenswerte noch einmal kurz zusammenfassen. Praktisch ist auch das Muster für eine Stellenanzeige, mit der man speziell ältere Arbeitnehmer ansprechen kann. Eine kleine Linksammlung rundet das Thema ab. Die „Praxistipps“ werden zum Selbstkostenpreis über den iGZ-Shop vertrieben. Wer in den nächsten Monaten alle Broschüren der Reihe kauft, hat als Ergebnis einen Sammelordner mit geballtem Fachwissen zur Hand, der jedem Personaldisponenten den Arbeitsalltag erleichtert. Dr. Jenny Rohlmann iGZ-Geschäftsbericht 2014-2017 19

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