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Ausgabe 4/2009:

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JOB-CHANCEN NUTZEN

JOB-CHANCEN NUTZEN umfrage DEUTSCHLANDS ZEITARBEITSMESSE NR. DEUTSCHLANDS ZEITARBEITSMESSE NR. 1 DEUTSCHLANDS ZEITARBEITSMESSE NR.1 1 1 DEUTSCHLANDS ZEITARBEITSMESSE NR. Auch die Besucherzahlen sind beeindruckend, immerhin kommen zu der eintägigen Messe regelmäßig zwischen 2.000 und 3.000 Bewerber. Entsprechend umlagert sind die Stände der Unternehmen. „Job-Chancen nutzen“ ist die Messe überschrieben und die Besucher machen von diesem Angebot intensiven Gebrauch. „Die Qualität der Bewerber hat deutlich zugenommen, wir sprechen mit vielen interessanten Arbeitsuchenden“, stellt Sabine Frank, iGZ-Regionalkreisleiterin für Oberbayern / München und Geschäftsführerin der A-Plus Personaldienstleistung GmbH, fest. „Man schafft es kaum, auch nur zwischendurch mal schnell was zu essen“, lacht eine Mitarbeiterin und wendet sich der nächsten Bewerberin zu. Für Sabine Frank ist die Messe die Gelegenheit Stimmungen in der Branche aufzunehmen. Sie ergänzt: „Wir verfolgen mit unserer Beteiligung vor allem langfristige Effekte für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter.“ Organisiert wird die Zeitarbeitsmesse von der Münchner Agentur für Arbeit in einem Vorbereitungskreis, dem auch zwei der beteiligten Zeitarbeitsunternehmen angehören. „Wir haben in diesen Räumlichkeiten des BIZ mit 42 Unternehmen die Kapazitätsgrenze erreicht“, freut sich Daniela Knothe von der Agentur für Arbeit über die rege Beteiligung der Branche. Die teilnehmenden Firmen bilden einen breiten Querschnitt der Branche – darunter Global Player wie regionale Spezialisten. Nach Auskunft der Aussteller zur Verbandszugehörigkeit sind 17 Unternehmen im iGZ, 20 im BZA und fünf im AMP Mitglied bzw. wenden die entsprechenden Tarifverträge an. Eine gute Gelegenheit ein Stimmungsbild zu einigen aktuellen Fragen, die die Branche aktuell umtreibt, einzufangen. In der öffentlichen Diskussion wird der Zeitarbeit gelegentlich vorgeworfen, dass in manchen Bereichen Stammmitarbeiter und Zeitarbeitmitarbeiter für gleiche Arbeit unterschiedlich entlohnt würden. Die Stand-Mitarbeiter der Unternehmen wurden deshalb gefragt: „Sind Sie der Meinung, dass dort, wo solche Unterschiede bestehen, diese – langfristig gesehen – ausgeglichen werden sollten?“. 26 Befragte antworteten darauf mit Ja. Dagegen verneinten acht Befragte diese Frage und verwiesen unter anderem auf Schwierigkeiten entsprechende Vereinbarungen mit Kunden zu schließen. Sieben Befragte mochten sich dazu nicht festlegen. Angesichts des Beschäftigungsrückgangs in der Zeitarbeit gegenüber 2008 wurden die teilnehmenden Zeitarbeitsunternehmen gefragt: „In welchem Bereich haben Sie dieses Jahr bei der Gewinnung neuer Aufträge die besten Erfahrungen gemacht?“. Tatsächlich setzten 25 Befragte dabei die Gewinnung neuer Aufträge bei Bestandskunden an die erste Stelle. Dagegen machten sechs Befragte bessere Erfahrungen bei der Gewinnung neuer Kunden im bisherigen Branchenschwerpunkt. Und immerhin weitere sechs Befragte machten beste Erfahrungen bei der Gewinnung neuer Aufträge in neu erschlossenen Branchen, darunter insbesondere Kunden aus dem Dienstleistungs- und Gesundheitssektor. Schließlich wurde den Befragten genau ein Wunsch an die neue Bundesregierung freigestellt. Die daraus entstandene Wunschliste ist durchaus lang. Vor allem wünschen sich die Befragten gute Rahmenbedingungen, beispielsweise durch „langfristige Rechtssicherheit“ und „keine neuen Erschwernisse“, die „Stärkung der Konjunktur“ und „mehr Mittelstandsförderung“. Auch „Steuersenkungen“ und eine „Senkung von Lohnnebenkosten“ stehen häufiger auf der Wunschliste. Ebenso häufig jedoch wünschen sich die Befragten von der Bundesregierung eine Unterstützung bei der Imageverbesserung der Branche. Rainer Moitz ANZEIGE Keine Angst vor ELENA! • ELENA bezeichnet den ab 01.01.2010 gesetzlich vor geschriebenen und durch den Arbeitgeber zu leistenden elektronischen Entgeltnachweis für die beschäf tigten Mitarbeiter. • ELENA wird zu einschneidenden Veränderungen führen: sowohl in den Lohn- und Personalbüros als auch bei vielen innerbetrieb lichen Abläufen in Ihrem Unternehmen. • Die Programme LANDWEHR L1 und LANDWEHR WinLOG berücksichtigen schon jetzt alle Voraussetzungen für ELENA. • Fordern Sie unverbindlich und kostenlos Infos an und gehen Sie mit LANDWEHR sicher in das neue Geschäftsjahr 2010! Sabine Frank (2. v. r.) iGZ-Regionalkreisleiterin Oberbayern / München und Geschäftsführerin A-Plus Personaldienstleistung GmbH im Kreis ihrer Messe-Mitarbeiter von-Humboldt-Str. 2 • 49835 Wietmarschen-Lohne • Tel.: +49 (0) 59 08/9 38-0 • Fax: +49 (0) 59 08/9 38-1 01 • info@landwehr-software.de • www.landwehr-software.de 19 20

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