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Ausgabe 4/2006:

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| 18 19 | AK

| 18 19 | AK Tarifpolitik auf dem Oktoberfest Mit einem Treffen auf dem Oktoberfest läuteten die Mitglieder des Arbeitskreises Tarifpolitik ihre erste Sitzung nach der Zustimmung der iGZ-Mitglieder zum Tarifabschluss ein. Dem Besuch im Festzelt bei Maß und Händl folgten am nächsten Tag die Beratungen zu tarifpolitischen Fragen. Einige iGZ-Tarifexperten hatten sich in ihrer Kleidungswahl stilecht auf den Besuch der Wiesn vorbereitet, der Vorsitzende des AKs wiederum verlegte das Festzelt garderobentechnisch kurzerhand nach Hawaii. Zeitarbeitsverbot im Werksverkehr soll fallen Das Güterkraftverkehrsgesetz schreibt vor, dass die für die Beförderung von Werksverkehr verwandten Kraftfahrzeuge vom eigenen Personal des Unternehmens geführt werden müssen. Dies schließt den Einsatz von Zeitarbeitskräften an dieser Stelle – über die im Gesetz genannten Ausnahmetatbestände hinaus – grundsätzlich aus. iGZ-Bundesgeschäftsführer Werner Stolz hat den Präsidenten des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL), Hermann Grewer, angeschrieben und für eine gemeinsame Initiative gegen die Diskriminierung der Zeitarbeit im Werksverkehr geworben. Die Z direkt!: Von der Kongress-Dokumentation zum führenden Fachmagazin Als Dokumentation des iGZ-Bundeskongresses in Köln im Jahre 2005 erschien die Z direkt! zum ersten Mal. War sie ursprünglich als unregelmäßig erscheinende Verbandspublikation des iGZ konzipiert, entwickelte sie sich schnell zu einem vierteljährlichen Periodikum mit großer Akzeptanz in der breiten Leserschaft. Mittlerweile versteht sich die Z direkt! als das führende Fachmagazin der Zeitarbeitsbranche. Marcel Speker hat diese Entwicklung der Z direkt! zu immer größerer Qualität an entscheidender Stelle konzipiert. Gemeinsam mit Fotoshooting(s) beim iGZ Für die neuen Info-Broschüren des iGZ wurden speziell einige Fotos neu geschossen. Neben extra angesetzten Terminen zur Symbolfotografie versuchten sich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle – hier die beiden Verbandsjuristen – als Fotomodells. Dass die Fotos – trotz oder gerade wegen der Laiendarsteller – besonders gelungen sind, darüber können sich alle Interessierten ab Dezember 2006 ein Bild machen, wenn die erste Broschüre auf den Markt kommt. seinen Kolleginnen und Kollegen in der Bundesgeschäftsstelle und der für den gestalterischen Bereich zuständigen Agentur Dr. Börner & Partner hat er die Publikation kontinuierlich weiterentwickelt. An der Herausgabe der nächsten Ausgaben wird Herr Speker leider nicht mehr mitwirken können, da er den iGZ zum 31. Dezember 2006 verlassen und sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen wird. Der iGZ sagt ihm ein herzliches Dankeschön für seine journalistische PR- Arbeit und wünscht ihm ähnliche Erfolge auch bei seinem neuen Verband in Rheinland-Pfalz. RA Werner Stolz iGZ-Bundesgeschäftsführer Petra Eisen neue LB für Bayern Petra Eisen heißt die neue Landesbeauftragte des iGZ in Bayern. Die Nürnberger Zeitarbeitsunternehmerin tritt damit die Nachfolge des bisherigen Landesbeauftragten Richard Wagner an, der für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung stand. Im Rahmen der Versammlung der bayerischen iGZ- Mitglieder wurde sie einstimmig in ihr neues Amt gewählt. Gleichzeitig verabschiedeten die Mitglieder Wagner herzlich in den verbandspolitischen Ruhestand. Gemeinsam mit den iGZ- Regionalkreisleitern Rudolf Sagner (RK Schwaben-Niederbayern), Sabine Frank (RK München-Oberbayern), Matthias Stief (RK Oberbayern Nord und Niederbayern) und Peter Schütz (RK Nordbayern/ Franken) wird Eisen, die nach wie vor den RK Nürnberg süd-östlicher- Kreis betreut, die Repräsentation des iGZ in Bayern wahrnehmen. iGZ wirbt auf CDU-Parteitag für Mindestlohn Auf dem Landesparteitag der CDU NRW in Münster hat der iGZ jetzt intensiv für die Einführung eines Branchenmindestlohnes für die Zeitarbeit geworben. An ihrem Stand sprachen die iGZ-Mitarbeiter um Bundesgeschäftsführer Werner Stolz unter anderem mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, Arbeitsminister Karl-Josef Laumann, dem Düsseldorfer Oberbürgermeister Joachim Erwin und dem Mitglied des geschäftsführenden IGBCE-Hauptvorstandes, Wilfried Woller. Allen CDU-Delegierten wurde mit den Tagungsunterlagen die iGZ-Position zu Mindestarbeitsbedingungen für die Zeitarbeit überreicht. Zeitarbeit von A bis Z Eine neue Veröffentlichung hat der iGZ nun auf den Markt gebracht: Die Broschüre mit dem Titel „Zeitarbeit von A bis Z“ gibt es zunächst als pdf-Datei. Bei entsprechendem Interesse kann die alphabetische Zusammenstellung von Fachbegriffen rund um die Zeitarbeit auch als Druckerzeugnis aufgelegt werden. Zeitarbeit bildet aus: ReAktivA boomt In Z direkt! 03/06 haben wir ausführlich über die Möglichkeiten zur fachlichen Ausbildung im Verbund berichtet. Nun erreichen uns weitere Erfolgmeldungen: Die Firma Piening Personalservice GmbH hat eine eigene unternehmensbezogene Ausbildungskampagne mit dem Titel ReAktivA gestartet und ihr selbst gesetztes Ziel bereits im ersten Jahr übertroffen: Statt der angepeilten 50 Auszubildenden sind es mittlerweile 70 Auszubildende für das Ausbildungsjahr 2006/2007. Z direkt! Z direkt!

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