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Ausgabe 2/2009:

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journalistenpreis Der

journalistenpreis Der journalistenpreis 2009 Das blaue Ganz im Zeichen der Medien stand am 19. Mai der Erbdrostenhof zu Münster. Die mittlerweile vierte Verleihung des iGZ-Journalistenpreises „Das Blaue Z“ interessierte zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens nicht nur aus Münster, sondern aus der gesamten Republik. Hans-Ulrich Jörges, stellvertretender Chefredakteur des Magazins „stern“ und Festredner der iGZ-Journalistenpreisverleihung. Zudem kamen zahlreiche Funktionsträger des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, um dem Festakt im würdigen Rahmen des von Johann Conrad Schlaun barock gestalteten Umfeldes beizuwohnen. Gewohnt professionell moderierte iGZ-Bundesgeschäftsführer RA Werner Stolz die Veranstaltung und kündigte direkt zum Auftakt einen ganz besonderen Gast an: „Hier bin ich richtig, denn hier bin ich bei den Guten“, freute sich denn auch Hans-Ulrich Jörges, stellvertretender Chefredakteur des Magazins „stern“ und Festredner der iGZ-Journalistenpreisverleihung: Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen setze Standards in der Zeitarbeitsbranche, trete für faire Löhne und faire Arbeitsbedingungen ein, begründete der stellvertretende Chefredakteur des Magazins „Stern“ seinen „Wohlfühlfaktor“. Mit Blick auf die modernen Medien nannte er die Zeitarbeit auch als Alternative für die Zukunft des Journalismus, die seiner Meinung nach zu einem gewichtigen Teil im Internet liege. Die ungeheuer wichtige Rolle der Branche wie auch des Mittelstands interpretierte er im Angesicht der Wirtschaftskrise - gerade die mittelständischen Unternehmen haben, so der stellvertretende Chefredakteur, in dieser Situation das Potenzial gehabt, sich durch die schweren Zeiten zu steuern. Opfer der Flaute seien in erster Linie die großen Betriebe geworden. Zu guter Letzt ging Jörges auf die Preisverleihung ein. Er freue sich besonders, dass hier nun hochwertige Arbeit entsprechend gewürdigt werde. Mit einem Schmunzeln verwies er auf die - noch - blassen Gesichter der Preisträger, die ja noch nicht wüssten, wer denn nun welche Platzierung gewonnen habe. Die Bundesvorsitzende des iGZ, Ariane Durian, ging zunächst auf die hohe Professionalität der Arbeiten ein. Objektive Berichterstattung unter Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Mittel, sachliche und auch kritische Recherche sowie ein souveräner Umgang mit den Stilmitteln der Die Preisträger Elektronische Medien: 1. Sabine Geipel, SWR2, Geld Markt Meinung, 29.10.08 („Erst geheuert, dann gefeuert: Leiharbeiter als Konjunkturpuffer“) 2. Alex Jakubowski, ARD Bericht aus Berlin, 17.02.2008 (Zeitarbeits-Branche befeuert Mindestlohn-Streit) 3. Georg Lembeck, WDR, 26.02.2008 („Erfolg trotz Krise“) Sprache zeichne alle Arbeiten aus. „Von allen sehr guten Arbeiten sind ihre die besten“, lobte sie die Preisträger und erläuterte anschließend im Einzelnen, welche Kriterien der Beiträge die Jury jeweils überzeugten. Schließlich wich die Blässe aus den Gesichtern, die Spannung löste sich und gut gelaunt nahmen die Gewinner ihre Preise entgegen. Zum guten Schluss stellte Prof. Dr. Markus Oliver Schwaab das von ihm und der iGZ-Bundesvorsitzenden herausgegebene Buch „Zeitarbeit - Chancen, Erfahrungen, Herausforderungen“ vor - und der iGZ überraschte die Gäste mit einem nicht alltäglichen Geschenk: Angesichts der Preisverleihung hatte der Vorstand des Verbandes im Vorfeld beschlossen, allen rund 100 Gästen der Preisverleihung je ein Exemplar des Buches zu schenken. Mit der Bettlektüre unter dem Arm vergnügten sich Preisträger und Gäste schließlich noch bei einem kleinen Empfang im Foyer des Erbdrostenhofes, knüpften Kontakte und pflegten den Small Talk. Mit der musikalischen Begleitung der Veranstaltung durch die Bluesgitarristen Gregor Hilden und Blue George setzte der iGZ das i-Tüpfelchen auf eine rundum gelungene Preisverleihung. Printmedien: 1. Petra Oberhofer, Financial Times Deutschland, 07.08.2008 („Erfolgreich Mitarbeiter ausleihen“) 2. Gunda Achterhold, working@office, 05/2008 („Jobs mit Klebeeffekt“) 3. Christine Weißenborn, Handelsblatt.com, 19.02.2009 („Blitzkarriere Zeitarbeit“) Gregor Hilden und Blue George unterhielten das Publikum mit gepflegtem Blues. 12 13

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