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Ausgabe 2/2008:

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iGZ ALS MARKE Von der

iGZ ALS MARKE Von der ersten Pressemitteilung zum anerkannten Sprachrohr der Branche Verbandsmarketing stellt eine große Herausforderung dar, weil hier die Fäden der internen und externen Kommunikation zusammenlaufen. Die interne Beziehung zu den Mitgliedern des iGZ nimmt dabei einen großen Arbeitsbereich ein. Es geht darum, die Mitgliedsfirmen bestmöglich bei ihrem eigenen Unternehmensmarketing zu unterstützen z. B. durch Anzeigen, Infomails, Printmedien und Werbemittel. Ziel des Verbandsmarketings ist es aber auch, die Verbandsleistungen in der Zeitarbeitsbranche generell bekannt zu machen. Denn schließlich will der Verband wachsen und dadurch weiter an Einfluss gewinnen. Der iGZ steht vor der Aufgabe, etwas zu vermarkten, das nicht greifbar ist. Serviceleistungen können nicht im Regal gelagert und interessierten Zeitarbeitsfirmen bei Bedarf vorgeführt werden. Der Verband wirbt stattdessen mit seinem Leistungskatalog, seinen langjährigen Branchen-Erfolgen und der demzufolge steigenden Mitgliederzahl. Diese Aspekte in der täglichen Kommunikation, in Print- und Onlinemedien oder öffentlichen Auftritten sichtbar zu machen, sind wichtige Themen des Verbandsmarketings. Andererseits gilt es, den Verband optimal in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Und das alles mit einem optischen Wiedererkennungseffekt, d.h. einem Corporate Design, damit „iGZ“ sich nach und nach zu einer „Marke“ etabliert. Deshalb hält der iGZ auch an seiner Abkürzung fest. Das „G“ für „Gemeinschaft“, das noch aus der Gründungszeit stammt, muss zwar häufig erklärt werden – die Buchstabenkombination ist nach zehn Jahren engagierter Verbandsarbeit aber zu einem Begriff in der Fachöffentlichkeit geworden. Und, wo das noch nicht der Fall ist, bietet „iGZ“ immer einen Anknüpfungspunkt für Gespräche über den Verband und die Branche, die er vertritt. Die Philosophie des iGZ-Pressereferats lautet: Serviceleistungen für alle Journalisten zu bieten und den Positionen der Zeitarbeitsbranche sowie des Bundesverbandes in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen. Die umfassende, schnelle und aktuelle Information der Medien ist ein zentrales Ziel der Arbeit. Gleichzeitig geht es dem Verband aber auch darum, den Menschen über die Medien eine realistische Vorstellung von der Bedeutung der Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland für einen flexiblen Arbeitsmarkt zu vermitteln. Eine Herausforderung: Denn die journalistische und öffentliche Wahrnehmung schwankt zum Teil noch immer zwischen „Sklavenarbeit und Jobmotor“, auch wenn sich die Zeiten mittlerweile zum Positiven gewandelt haben. Der iGZ-Journalistenpreis „Das blaue Z“ „Z“ wie Zeitarbeit – unter diesem Motto hat der iGZ bereits zum dritten Mal die entsprechende Skulptur als Journalistenpreis verliehen. Vergeben wird „Das blaue Z“ für herausragende journalistische Arbeiten, in denen die Zeitarbeit mit ihrem innovativen Anspruch und ihren Perspektiven ausgewogen und sachlich fundiert dargestellt wird. Das Themenspektrum reicht von Zeitarbeitsreportagen über inländische oder grenzüberschreitende Arbeitnehmerüberlassung, über Erfahrungsberichte bis hin zu Zukunftsprojektionen dieses flexiblen Wirtschaftssektors. Eine Jury aus namhaften Journalisten und Branchenvertretern wählt die drei Besten in den Kategorien „Elektronische Medien“ und „Printmedien“ aus. Die Sieger erhalten ein Preisgeld in Höhe von 2000 Euro. Gewinner des „blauen Z“ 2006-2008 2006: Sabine Hesse und Marita Knipper (WDR) „Zeitarbeit – die modernste Form der Arbeit?“ 2007: Sven Astheimer (FAZ) „Qualität auf Zeit“, Printmedien Boris Baumholt, Anne Sieger und Traute Bonnichsen (ARD) „Gestern Auszeit – heute Vollzeit“, Elektronische Medien“ 2008: Reinhold Böhmer (Wirtschaftswoche) „Moderne Nomaden“, Printmedien Andrea Lueg (Deutschlandfunk) „Von der Schmuddelbranche zum Jobmotor“, Elektronische Medien Corporate Identity: iGZ 1998-2008 1998 2002 2007 2008 Ruprecht Polenz, Vorsitzender des ZDF- Fernsehrates und Bundestagsabgeordneter sprach 2006 über „Ethik in den Medien.“ In der Werbelinie des iGZ spiegelt sich die Verbandsentwicklung wider: Die vielfältigen Mitgliedsunternehmen – in der Anfangszeit symbolisiert durch „bunte Vögel“ – haben immer die Zeitarbeit „im Visier“ und bilden zusammen einen starken Verband, der ihre Interessen zielstrebig verfolgt und die Branche in die Zukunft steuert. In seiner Festrede zum „blauen Z“ 2008 beleuchtete Frontal 21 Moderator (ZDF) und Journalist Theo-Koll den Einfluss der Medien auf das Branchenimage Die Gewinner des „iGZ-Journalistenpreises“ 2007 Branchenthemen im Fokus der Öffentlichkeit 30 31

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