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Ausgabe 2/2008:

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iGZ FAIRÄNDERT

iGZ FAIRÄNDERT ZEITARBEIT CHRONIK 1998-2008 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2006 20. Januar Neuer iGZ- Arbeitskreis „Arbeitsmarktpolitische Projekte“ 15. Februar Nicole Beylemans verstärkt das iGZ- Team 16. Februar EU-Parlament nimmt Zeitarbeit aus der EU-Dienstleistungsrichtlinie 11. März 1. iGZ-Journalistenpreis vergeben „Das blaue Z“ 12. März iGZ-Bundeskongress in Münster 29. März iGZ beim Deutschen Städte- und Gemeindebund 28. April iGZ beteiligt sich am Girls Day 22. Mai Förmliches Anerkennungsverfahren des neuen Berufsbildes „Personaldienstleistungskaufmann/ -frau“ eingeleitet. 30. Mai iGZ und BZA einigen sich mit DGB- Gewerkschaften auf Mindestlohntarifvertrag 22. Juni iGZ-Mitgliederversammlung stimmt in Hannover iGZ-BZA-DGB- Mindestlohntarifvertrag zu. 10. Juli iGZ baut Regionalnetzwerk weiter aus (VHU) 31. August iGZ engagiert sich auf der PERSONAL 8. September iGZ und ZDB : Öffnung des Bauhauptgewerbes für Zeitarbeit 12. September iGZ für Kooperationsabkommen mit BA 5. November iGZ Arbeitskreis „SoKo Bau“ 15. Dezember VBG-Vertreterversammlung genehmigt neuen Gefahrtarif 20. Dezember Rechtsgutachten unterstützen Tarif-Mindestlohn Dr. Enders leitet neuen iGZ-AK „Arbeitsmarktprojekte“ Im Zuge der „Hartz-Reformen“ wurde Zeitarbeit als Instrument der aktiven Arbeitsmarktpolitik gezielt gefördert, wenn auch mit der Einrichtung von flächendeckenden Personal-Service-Agenturen in problematischer Weise umgesetzt. An vielen Stellen beschäftigen sich Bundesund Landesregierungen, Arbeitsagenturen und die ARGEN der Kommunen mit der Frage, wie wirksame Beschäftigungshilfen aussehen können und wie u.a. ein Beschäftigungstransfer via Zeitarbeit besser funktionieren kann. Nicht immer kommt es bekanntlich im Ergebnis dann zu Fördermaßnahmen, die der Zeitarbeitsbranche nutzen statt schaden. Insoweit ist es ein iGZ-Verbandsanliegen, in einem Facharbeitskreis unter der Leitung von Dr. Klaus Enders zu diskutieren, welche arbeitsmarktpolitischen Projekte geeignet sind, optimale Erfolge zu erzielen. iGZ-AK-Leiter Dr. Enders setzt neue arbeitsmarktpolitische Impulse iGZ-Bundeskongress in Münster: Geißler begeistert und Mitglieder forderten Branchen-Mindestlohn Unter dem Leitsatz „Zeitarbeit braucht verbindliche Mindeststandards“ verabschieden die iGZ-Mitgliedsunternehmen auf dem Bundeskongress in Münster einmütig eine entsprechende Resolution. Der ehemalige CDU-Generalsekretär Dr. Heiner Geißler hält ein vielbeachtetes Referat zum Thema „Wo bleibt der Mensch in unserem Wirtschaftssystem“. „Keine zeitarbeitsfreien Zonen“ in den öffentlichen Verwaltungen Beim Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie beim Städtetag setzte sich der iGZ dafür ein, dass auch in öffentlichen Verwaltungen Zeitarbeit stärker zum Einsatz kommt. Der iGZ-Bundesvorsitzende Volker Homburg und Bundesgeschäftsführer Werner Stolz sprechen darüber in Berlin mit dem zuständigen Beigeordneten Uwe Lübking. iGZ beteiligt sich am Girls Day Aktuell und schnell - Schülerinnen gestalten beim iGZ ihre eigene Homepage: „Super-Arbeitsklima“ beim Bundesverband begeistert die Mädchen. Mädchen in der iGZ-Verbandsgeschäftsstelle Förmliches Anerkennungsverfahren des neuen PDK-Berufsbildes Wichtige Hürden zur gesetzlichen Anerkennung des neuen Berufsbildes „Personaldienstleistungskaufleute“ werden genommen: die Gewerkschaft ver.di stimmt zu und das Wirtschaftsministerium leitet formell das weitere Verfahren ein. Michael Hacker – Einer der „PDK-Väter“ im unermüdlichen Überzeugungeinsatz – hier bei CSU- Staatsminister Otto Wiesheu iGZ und BZA einigen sich mit DGB- Gewerkschaften auf Mindestlohntarifvertrag iGZ und BZA einigen sich nach monatelangen Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft Zeitarbeit des Deutschen Gewerkschaftsbundes auf einen Tarifvertrag zur Regelung von Mindestarbeitsbedingungen für die Zeitarbeitsbranche. Als Mindestentgelt wurde ein Stundenlohn von 7,00 Euro (West) und 6,10 Euro (Ost) für 2006 vereinbart. Dieser Mindestlohn steigt im nächsten Jahr auf 7,15 Euro (6,22 Euro Ost) und in 2008 auf 7,31 Euro (6,36 Euro Ost). Zusätzlich wurden Regelungen zum Mindesturlaub und zum Urlaubsgeld getroffen. Die Tarifpartner gehen davon aus, dass die Bundesregierung die notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen dafür schaffen wird, dass im Interesse eines fairen Wettbewerbes und zur Vermeidung von sozialen Verwerfungen durch internationale Lohnpreisspiralen nach unten das Arbeitnehmer-Entsendegesetz entsprechend erweitert wird. VGB-Vertreterversammlung genehmigt neuen Gefahrtarif Der neu strukturierte Gefahrtarif der Zeitarbeitsbranche, den der iGZ zusammen mit den anderen Verbänden initiiert hat, wird durch die Vertreterversammlung genehmigt. Er führt im Ergebnis dazu, dass die finanzielle Belastung der Unternehmen besonders im gewerblichen Arbeitnehmerbereich erheblich abnimmt. iGZ baut Regionalnetzwerk weiter aus Um auch auf Länderebene präsent zu sein, wird der iGZ nach und nach Mitglied in mehreren BDA- Dacharbeitgeberverbänden, so • in Hamburg / Schleswig-Holstein: UV Nord • Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände • Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie • Allgemeiner Arbeitgeberverband Bremen • Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände • Unternehmensverband der Metallindustrie Ostwestfalen-Lippe • Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz Zeitarbeit - eine Branche mit Zukunft Referat der stellv. iGZ-Bundesvorsitzenden Ariane Durian auf der PERSONAL 2006 in Stuttgart. Der iGZ verstärkt seine Präsenz auf Fach-Messen und beteiligt sich mit Informationsständen sowie Referaten an diesen Events, um einem breiten Publikum die Vorzüge der Zeitarbeit näher zu bringen. iGZ macht sich für Zeitarbeit im Bauhauptgewerbe stark Zusammen mit den Arbeitgeberverbänden im Baubereich und mit einem neu eingerichteten iGZ-Arbeitskreis „SoKo- Bau“ unternimmt der Verband mehrere Initiativen, die gesetzlich eingeräumten Öffnungschancen des Bauhauptgewerbes für die Zeitarbeit mit sog. „dreiseitigen Tarifverträgen“ zu realisieren. „Fällt das Verbot der Zeitarbeit im Bauhauptgewerbe?“ Nicole Beylemans kümmert sich um Buchhaltung und Logistik Umzug der iGZ-Bundesgeschäftsstelle in die Erphostraße/ Münster Bestand der Zeitarbeitnehmer insgesamt (ohne Berücksichtigung der Mischbetriebe): 500.123 iGZ verstärkt Präsenz in Berlin Ab Oktober 2005 verlegt iGZ-Pressesprecher Marcel Speker seinen Arbeitssitz nach Berlin in unmittelbare Nähe des Bundestages, um die inhaltlichen Positionen des Verbandes noch intensiver kommunizieren und Kontaktpflege betreiben zu können. Diese Maßnahme ist insbesondere für die Zeit der CDU/CSU-SPD-Koalitionsverhandlungen bis April 2006 eingeplant. 18 19

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