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Ausgabe 2/2007:

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10 | iGZ-Bundeskongress

10 | iGZ-Bundeskongress iGZ-Journalistenpreis | 11 „Zeitarbeit ist unser Thema“ – Das Motto des diesjährigen iGZ-Bundeskongresses am 25. April in Frankfurt galt nicht nur für die rund 350 Besucher. Auch die Referenten hatten sich diesen Leitspruch auf ihre Fahnen geschrieben. Aus ihren unterschiedlichen Perspektiven berichteten sie vom Nutzen und den Potenzialen der Zeitarbeit. So etwa für den Bereich der Hotellerie, der Automobilindustrie, der Gesundheitsbranche oder des Bauhauptgewerbes. Einhelliges Urteil der Spezialisten: „Zeitarbeit leistet in all diesen Bereichen einen wertvollen Beitrag zur flexiblen Leistungserstellung“. FAZ-REDAKTEUR UND WDR- AUTORENTEAM GEWINNEN „BLAUES Z“ Es gibt sie doch, die ausgewogene und differenzierte Berichterstattung über das Thema Zeitarbeit. Und: „Sie ist keine Seltenheit mehr“, wie der iGZ-Bundesvorsitzende Volker Homburg anlässlich der diesjährigen Verleihung des iGZ-Journalistenprei- ses „Das blaue Z“ “ feststellte. „Auch wenn vielerorts noch alte Klischees und Vorurteile bedient werden, so kann man doch feststellen, dass sich Ton und Bild zum Positiven hin verändert haben. Ein Erfolg, den sich sowohl Medien als auch Zeitarbeitsakteure zuschreiben können. Denn er ist das Ergebnis einer fruchtbaren und offenen Zusammenarbeit beider Seiten“. Grund genug für den iGZ, die Verleihung des „blauen Z“ zur Tradition zu machen. „Wir dürfen unsere Kommunikation mit den Medien nicht darauf beschränken, auf die Barrikaden zu gehen, wenn sie die Zeitarbeit in ein falsches Licht rücken, sondern müssen auch unsere Anerkennung zeigen, wenn sie sich in differenzierter Weise mit der Branche auseinandergesetzt haben“, so der iGZ-Bundesgeschäftsführer Werner Stolz. Am Vorabend des Bundeskongresses in Frankfurt vergab der iGZ deshalb in feierlichem Rahmen zum zweiten Mal die in der Branche einzigartige Auszeichnung. Den ersten Preis – eine blaue Z-Skulptur und eine Geldprämie in Höhe von 2 000 Euro - in der Kategorie „Printmedien“ vergab die achtköpfige Jury aus Branchenkennern und namhaften Journalisten an den Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemei- nen Zeitung Sven Astheimer für seinen Beitrag „Qualität auf Zeit“. „Das blaue Z“ in der Kategorie „Elektronische Medien“ und eine Geldprämie in gleicher Höhe gingen an die freien Journalisten Boris Baumholt, Anne Sieger und Traute Bonnichsen für ihren in der ARD (WDR) ausgestrahlten Dokumentarfilm „Gestern Auszeit – heute Vollzeit“ Der zweite und dritte Platz ging in der Kategorie „Printmedien“ an die Fachpublikation Personalmagazin und die Süddeutsche Zeitung, in der Kategorie„Elektronische Medien“ an Journalisten der Redaktion plus minus des Hessischen Rundfunks und des WDR 2-Mittagsmagazins. Wie wichtig und zugleich mühselig eine zufriedenstellende Medienpräsenz für die überwiegend mittelständisch organisierte Zeitarbeitsbranche ist, hob auch der ehemalige Regierungssprecher und Staatssekretär a.D. Friedhelm Ost in seiner Festrede hervor. Unter der Überschrift „Mittelstand in den Medien meist unterbelichtet“ bestätigte er, dass Fernseh-, Rundfunk- oder Zeitungsberichte über die mittleren und kleinen Betriebe eher rar seien. Im Rampenlicht stünden stattdessen immer die Gesichter der Großunternehmen von Ackermann bis Schrempp. „Dabei lohnt sich eine gezielte Pressearbeit gerade für Mittelständler“, so Ost. Schließlich sei die Berichterstattung ein wichtiger Faktor für die Imagebildung und verspreche nicht nur eine breite Öffentlichkeit, sondern auch eine hohe Glaubwürdigkeit. Journalisten aufgepasst! Auch für das Jahr 2007 schreibt der iGZ wieder einen Journalistenpreis in den Kategorien „Print“ und „Elektronische Medien“ aus. Jede Kategorie ist dotiert mit 2 000 Euro für den ersten, 1 000 Euro für den zweiten und 500 Euro für den dritten Preis. Genaueres sowie weitere Impressionen des 2006er- Wettbewerbs gibt es unter www.das-blaue-z.de 2/2007 Z direkt!

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