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Ausgabe 2/2006:

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| 18 Mit DGB im

| 18 Mit DGB im Sauerland In Wenden trafen sich im März die Regionalkreisleiter aus Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit Mitgliedern des Regionalkreises Sieger- und Sauerland, um gemeinsam über Weiterbildungsmöglichkeiten für Personaldisponenten und Unterstützungsleistungen durch den Verband zu sprechen. Zusammen mit einem örtlichen DGB-Vertreter diskutierten sie auch den Marktdruck durch Dumpinglöhne, die vor allen Dingen durch die so genannten christlichen Gewerkschaften tarifiert werden. 14 % plus: Zeitarbeit boomt weiter 453.389 – soviel Zeitarbeit war noch nie. Das haben die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Juni 2005 ergeben. Damit stieg die Zeitarbeit im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent. 68,5 % der Zeitarbeitnehmer, die im ersten Halbjahr 2005 eingestellt worden sind, waren zuvor arbeitslos. Rund 30 % aller Mitarbeiter wechseln nach ihren Einsätzen in ein neues Anstellungsverhältnis beim Kundenbetrieb. iGZ auf der PERSONAL 2006 Die PERSONAL 2006 ist die renommierte Fachmesse für alle Fragen rund um das Thema Personalmanagement. Vom 26. bis 27. April präsentierte sich auf der Stuttgarter Messe der iGZ, um deutlich zu machen, dass die Antwort auf viele Personalfragen Zeitarbeit heißt. Die stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian vertrat mit ihrem Know-how als Geschäftsführerin des Personaldienstleisters CONNECT Personal-Service den iGZ an beiden Veranstaltungstagen. Verstärkt wurde sie von der rheinland-pfälzischen Landesbeauftragten Daniela Stierle-Petri und ihrem bayerischen Kollegen Richard Wagner. Sauerland: RK-Treffen Stuttgart: Personal-Messe Münster: AK-Sitzung Berlin: Lobbyarbeit Münster: Girls´Day Uni Tokio besucht iGZ Eine Delegation japanischer Wissenschaftler hat jetzt die Bundesgeschäftsstelle des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) in Münster besucht. Während seines kurzen Deutschlandaufenthaltes wollte Professor Dr. Yoshihide Sano vom Fachbereich Soziologie an der Universität Tokio einen fundierten Überblick über die deutsche Zeitarbeitsbranche gewinnen, um so Vergleiche zu Personaldienstleistungen in seinem Heimatland ziehen zu können. AK nimmt Arbeit auf Der neue iGZ-Arbeitskreis „Arbeitsmarktpolitische Projekte“ hat seine Arbeit aufgenommen und in mehreren Treffen in Münster und Frankfurt am Main bereits erste Positionen erarbeitet. Unter der Leitung von Dr. Klaus Enders sind geeignete und innovative Integrationsmaßnahmen für arbeitslose Menschen mittels Zeitarbeit in den ersten Arbeitsmarkt beraten worden. Ziel des AK ist es, sich konstruktiv in die Diskussion um arbeitsmarktpolitische Effekte der Zeitarbeit einzubringen. Lobbyarbeit: Zeitarbeit thematisieren In zahlreichen Gesprächen haben sich der iGZ-Bundesvorsitzende Volker Homburg und Bundesgeschäftsführer Werner Stolz in der ersten Jahreshälfte mit der Politik zum Thema Zeitarbeit und Mindestlohn auseinander gesetzt. Unter anderem sprachen sie mit den Christdemokraten Ronald Pofalla (CDU- Generalsekretär), Gerald Weiß (Vorsitzender des Arbeitsausschusses), Dr. Ralf Brauksiepe, den Sozialdemokraten Ottmar Schreiner, Rolf Stöckel, Katja Mast, Gabriele Hiller-Ohm sowie dem arbeitsmarktpolitischen Sprecher der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen, Markus Kurth. Z direkt!

19 | Zeitarbeit und Windenergie Erstmalig präsentierten sich sechs iGZ-Mitgliedsbetriebe auf der WindEnergy in Hamburg, die vom 16. bis 19. Mai 2006 stattfand. Die WindEnergy ist die internationale Leitmesse der Windindustrie und informiert über Kernthemen wie Finanzierung, Export und Offshore-Technik. Dass Zeitarbeit auch im Energiesektor passgenaue Personallösungen bietet, haben die Firmen Personal Trust, Richter Personalmanagement, Diplomwirtschaftsingenieur Fritzsche, Franke & Pahl, TDI und Metallbau Kobiela am Messestand des iGZ deutlich gemacht. Olaf Richter, iGZ-Landesbeauftragter für Schleswig- Holstein und Mecklenburg-Vorpommern nahm während der Messe an einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Career@WindEnergy“ teil. Girls´ Day: Frauen und Zeitarbeit Ein Viertel aller Zeitarbeitnehmer sind heute schon Frauen – mit steigender Tendenz. Sieben Mädchen aus Münster nutzten am 27. April im Rahmen des bundesweiten Girls´ Day die Gelegenheit, in die Arbeit der Bundesgeschäftsstelle des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen hineinzuschnuppern. So gestalteten sie unter anderem eine eigene Projekt-homepage, um so die Erforderlichkeiten der modernen Kommunikation zu erfahren. iGZ bei Audi Die Regionalkreisleiter des iGZ in Bayern haben sich im April bei AUDI in Ingolstadt getroffen. Zunächst besichtigten sie die Produktion der Modelle A3 und A4 von der ersten Blechbearbeitung bis zum fertigen Auto. Anschließend tagten sie in den Räumen des Automobilherstellers und bereiteten die Versammlung aller bayerischen Zeitarbeitsunternehmen im iGZ vor. ANZEIGE Z direkt!

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